Was ich getan habe, um den zickenden Amazon Fire TV Stick zu besänftigen

Eigentlich ist es überflüssig, den „Fire TV Stick“ zu bestellen. Schließlich nutze ich schon seit Langem „Apple TV„. Vor allem die Air-Play-Funktion, mit der ich via iPad und iPhone aus dem Netz alles übertragen kann, hat ihren Reiz.

„Apple TV“ habe ich nicht zuletzt wegen „Watchever“ ausgesucht. „Maxdome“ funktionierte hier nicht, weil der Übertragungsweg vom iPad zu „Apple TV“ via WLAN vermutlich (von einem WLAN-Gerät zum anderen) ungeeignet war. Jedenfalls erklärte mir das ein Mitarbeiter von „Maxdome“ so. Er riet mir, den Film herunterzuladen und dann lokal abzuspielen.

Nee, wollte ich ich, ich bin Streaming-Fan. Jetzt, hier und sofort. So mag ich das.

Die „Watchever“-App funktionierte via „Apple TV“ einwandfrei. „Maxdome“ habe ich allerdings wieder gekündigt und „Netflix“ nach dem Ablauf des kostenlosen Testzeitraumes ebenfalls.

„Amazon-Prime-Video“ geriet in meinen Fokus. Freunde und Bekannte waren begeistert. Und zwar nicht nur, weil es technisch leicht zu installierten und zu handhaben war, sondern vor allem natürlich wegen der großen Auswahl von Filmen.

Dazu muss ich allerdings der Ordnung halber erwähnen, dass ich die Angebote von „Watchever“ und „Amazon“ qualitativ nicht wirklich im Detail verglichen habe.

„Watchever“, „Maxdome“ und „Netflix“ wurden ersetzt, sie waren jetzt verzichtbar

Mit dem „Amazon Fire TV Stick“ zog also auch „Amazon-Prime“ ein. Seither bekomme ich i.d.R. meine Bestellungen am nächsten Tag ins Haus geliefert. Da gibt’s nichts zu meckern, obwohl ich dazu eigentlich auch noch mal was schreiben wollte…

Der „Fire TV Stick“ machte über einige Monate einen guten Job. „Fire“ war quasi Programm. Der Film startete sofort, wenn man die Starttaste gedrückt hatte. Anders als bei „Watchever“. Der Film startete auch bei Verwendung der „Apple TV“-App doch erst mit einiger Verspätung.

So war mein „Watchever-Abo“ schnell vergessen, und wir waren sehr zufrieden. Vor zwei Wochen änderte sich das. Die Gründe dafür habe ich nicht herausgefunden.

3mbit/s und mehr sind hier nicht drin

„Netcologne“ baut in unserer Stadt das Breitbandangebot mit Hochdruck aus. Die Plakate mit der Aufforderung, „aus der Region für die Region“ sind verlockend. Aber noch habe ich mich nicht entschieden. 100mbits/s – das wär’s doch!

Ob es wohl möglich ist, dass dieser Ausbau die WLAN-Leistung beeinflusst? Im unseren Ort gibt es Leute, die das gesagt haben.

Ich bin treu wie Gold. Deshalb würde ich nur höchst ungern von „Telekom“ zu „Netcologne“ wechseln. Ich wundere mich ein bisschen darüber, dass die „Telekom“ ihre Kunden im hiesigen Raum scheinbar ganz ohne Reaktion an „Netcologne“ abzugeben bereit ist.

Darüber habe ich mich schon mal mit Insidern unterhalten. Irgendwann wird die „Telekom“ schon die notwendigen Verträge mit „Netcologne“ abschließen, so dass sich das Warten vielleicht doch lohnen wird. Die Hoffnung stirbt eben immer noch zuletzt.

Wie gesagt, die Leistung des „Fire TV-Sticks“ war absolut in Ordnung. Filme wurden gestreamt, Musik abgespielt und auch unsere Fotos konnten wir am TV anschauen. Gespielt wird bei uns gar nicht. Deshalb habe ich mir noch nie eine Game-App angesehen.

In diese Euphorie hinein knallte eine Fehlermeldung, dass die Leistung/Qualität unserer Internetverbindung nicht ausreichend wäre, um den Film zu streamen. Ein einziges Mal davor hatte ich diesen Hinweis bis dahin gesehen. Die Meldung kann man bestätigen und (normalerweise) weitersehen. Aber nun klappte das nicht mehr.

Ich habe mir die Netzwerk-Einstellungen angesehen. Das Signal schwankte konstant und sehr stark.

Was konnte man da machen? Ich habe den Router resettet, die „Telekom“ angerufen. Der Anruf war umsonst. Nicht kostenlos – ich kam trotz wiederholter Versuche wieder mal nicht durch. Ja, das passiert leider auch bei der „Telekom“. Also habe ich das Problem via Website gemeldet. Die automatischen Messungen führten nicht weiter. Es war kein Fehler festzustellen.

Dann habe ich den „Fire TV Stick“ neu gestartet (nicht auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt). Ohne Resultat. Die Verbindung war so schlecht, dass ein Streaming unmöglich war. Die WLAN – Leistung habe ich gemessen. Nominal war sie ok.

Zwischendurch ging es mal wieder, und ich konnte -fast unterbrechungsfrei- einen Film ansehen. In meiner „Verzweiflung“ habe ich dann einfach mal probiert, ob man die Filme von der „Amazon“-Website via Air Play (iPad) vernünftig abgespielt werden. Und siehe da, obwohl die Entfernung zwischen Router und TV-Gerät bzw. „Fire TV Stick“ und dem iPad identisch waren, ging das ganz einwandfrei.

Dann habe ich den „Fire TV-Stick“ auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Keine Besserung!

WLAN-Extender muss her

Als Ultima Ratio habe ich einen WLAN-Extender bei Amazon bestellt. Das Netgear – Gerät war am nächsten Tag (Prime!) da. Die Installation klappte problemlos und siehe da: die Verbindung stand in „sehr guter“ Qualität. Wir konnten endlich wieder Filme via „Fire TV-Stick“ gucken. Na, ja – ich konnte wieder…

Wie mag so etwas kommen? Wieso funktioniert der Empfang solange einwandfrei und dann plötzlich – ohne, dass sich an den Rahmenbedingungen irgendetwas verändert hat – ist die Leistung komplett futsch.

Der Netgear-Extender kostete 34,99 Euro. Wenn jetzt Ruhe ist, bin ich zufrieden.

Monitor: Das Bild vom „hässlichen Deutschen“ implementieren

„Monitor“ als Inbegriff für investigativen Journalismus in Deutschland?

Nacheinander werden die Statements ausländischer Korrespondenten, die Gegenstand der letzten Monitor-Sendung gewesen sind, einzeln veröffentlicht, um die Wirkung in unserer ohnehin schon einseitig eingestellten Öffentlichkeit zu verstärken.

Diese Salamitaktik, mit der wir nun sehr regelmäßig in Sachen „hässliche Deutsche“ von der Monitor-Redaktion penetriert werden, finde ich persönlich ziemlich widerlich. Das inszenierte und sehr absichtsvolle Deutschland-Bashing soll durchschlagen. Diesen Eindruck macht die Kampagne auf mich.

Muss das sein, Herr Restle?  Wir haben ja kapiert, was wir Ihrer Meinung nach über Deutschland denken sollen.

Wir tun es trotzdem nicht!

Man singt wieder deutsch

Felix Stefan, Zeit Online, hatte kürzlich in einem nicht netten Artikel über „Sing meinen Song“ von der dominierenden deutschsprachigen Popmusik in den Charts fabuliert.

Der „volkstümelnde Gastgeber Naidoo“ – ohne diesen Schwenk nach rechts geht es bei Xavier Naidoo schon seit Monaten nicht ab – bringt den Deutschen die Musik, die ihrer Gesinnung entspricht. Das hat er nicht geschrieben. Aber ich vermute mal stark, dass er genau das gedacht hat.

Der Sender fliegt sechs mehr oder minder bekannte Musiker nach Südafrika, wo sie mit Xavier Naidoo beim Cocktail auf einer Terrasse im Kreis sitzen und Karaoke singen.Quelle: „Sing meinen Song“: Ein richtig deutsches Fernsehsofa | ZEIT ONLINE | LINK

Deutschsprachige Musik ist offenbar so gar nicht das Ding von Herrn Stefan. Von Deutschtümelei hin zu Übergriffen auf Asylbewerberheime ist es ein ganz kurzer Weg. Er hat das nicht gesagt, aber war es nicht das, was er seinen Lesern sagen wollte? Für ihn besteht eine Ansteckungsgefahr für die noch nicht vom Hype ums Deutschsingen Infizierten, also den „normalen“, weltoffenen BürgerInnen im Lande. Wenns kompliziert wird, neigen wir Deutschen zu einfachen Weisen. Man kennt das.

So’n ein Artikel also nur wegen einem bisschen Musik, das vielen Leuten gefällt. Herr Stefan hätte es sich dazu durchringen können, in die erste Staffel dieses Vox-Erfolgsformates reinzuhören. Er wäre überrascht gewesen, denn unter den Gästen befanden sich einige, die man bis dahin nur als Interpreten englischsprachiger Popmusik kannte. Und auch bei dieser Gelegenheit wurden unglaublicherweise keine deutschsprachigen Hits gesungen, sondern englische.

Wer heute noch Schwierigkeiten mit der deutschen Nationalflagge hat, ist nicht mehr geschichtsbewusst, sondern versteht keinen Spaß. Das Deutsche entwickelt sich zu einem Idiom, in dem das Familiäre, liebevoll Lokale per se mitschwingt. Wenn man deutsch spricht, verstellt man sich nicht. Das Englische steht für Verantwortung, Globalisierung und Vernetzung. Das Deutsche für Entschleunigung und gute Laune.Quelle: „Sing meinen Song“: Ein richtig deutsches Fernsehsofa | ZEIT ONLINE | LINK

[…]

Es geht nicht um Wettbewerb, sondern um Intimität und Nahbarkeit. Die Kamera zoomt auf fassungslose Gesichter und feuchte Augen. Die Inszenierung betont eine individuelle Fehlbarkeit, die, wenn man ihr mit Verständnis und Mitgefühl begegnet, das allgemein Menschliche hervortreten lässt. Dass das eine christliche Erzählung ist, muss kein Zufall sein: Die Hälfte der Teilnehmer hat das Handwerk in Kirchenchören gelernt.Quelle: „Sing meinen Song“: Ein richtig deutsches Fernsehsofa | ZEIT ONLINE | LINK

Ich erkläre mir solche Verrisse gern mit dem Frust der Redakteure, die über etwas berichten „müssen“, mit dem sie lieber nichts zu tun haben möchten. Musik ist Geschmackssache, und ich hasse Schlager. Helene Fischer, Andrea Berg und so sind nicht meins. Und ich habe mich darüber (vielleicht auch hier) schon abfällig geäußert.

Wir finden im Netz auch Erklärungen, die ein bisschen anders gehen als die von Herrn Stefan. Mit der zweiten Staffel von „Sing meinen Song“ hat die gar nichts am Hut. Dieser, also ein anderer Autor kennt ganz andere Gründe.

Allerdings habe ich keine Zusammenhänge konstruiert, die mit dem Thema Musik rein gar nichts zu tun haben. Aber jeder wie er kann, Herr Stefan.

Ich versuche mal einen Perspektivwechsel:

Ich glaube, den Grund für den Erfolg von „Sing meinen Song“ inzwischen einigermaßen verstanden zu haben. Der Sinn fürs Deutsche ist es meines Erachtens also nicht.

Vielleicht liegt es mehr daran, dass wir immer schon Spaß an guter Musik und tollen Coverversionen gehabt haben und wir so ganz nebenbei auch voll auf Oldies abfahren. Viele, vielleicht sogar die meisten der Lieder, die wir in Südafrika von anderen Interpreten hörten, kannten wir schon lange. Viele davon lieben wir, auch weil sie Teil unserer eigenen Geschichte sind, und natürlich auch deshalb, weil wir die KünstlerInnen seit Jahren schätzen. Unterstützt wurden die Protagonisten von Musikern und Background-SängerInnen, die ganz sicher nicht nur mich total begeistert haben.

Dazu kam eine authentisch wirkende Begeisterung der SängerInnen, die sich wie von allein auf die Zuhörer an den TV-Geräten übertragen hat. Verstärkt wurde die Begeisterung noch durch die Emotionen, die vom Sender über die Zeit vielleicht ein wenig zu sehr gepusht wurden. Aber Musik hat halt unmittelbar damit zu tun. Und das ist auch gut so.

Ich glaube, dass könnte der einfachste und trotzdem überzeugendste Erklärungsversuch sein. Erfolg kann ganz einfache Gründe haben. Da müssen kein deutsches Fernsehsofa oder olle Klischees benutzt werden.

Vorher lieber mal googeln, Herr Böhmermann

An alle die, die Jan Böhmermanns Tweet (auf Lenas Kosten) so köstlich gefunden haben: Schon mal israelisch-arabischer Küche gegoogelt?

Zum Beispiel:
Die israelische Küche des Machneyuda: laut, lustig, lecker – In der Küche sind sie unzertrennlich | ZEITmagazin | Quelle
Essen und Trinken in Israel | Quelle
Orientalische Küche – [ESSEN & TRINKEN] | Quelle
Israel – Essen & Trinken – Reisetipps Süddeutsche.de | Quelle

[easy-tweet tweet=“Jan B. weiß nichts über gutes Essen. Lieber einen Freund verlieren als auf eine Pointe verzichten! „]

Ja, ich (61!) bin ich Fan von Lena.

ARD + ZDF verarschen ihre ZuschauerInnen?

Christoph Schwennicke, Cicero, hat Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Printausgabe vom Juli befasst sich ausführlich mit dem Thema.

In seiner Online-Ankündigung sagt Schwennicke, dass Deutschland zwar das teuerste öffentlich-rechtliche Fernsehen der Welt hätte, nicht aber das beste. Ich kann nicht sagen, ob es das Teuerste ist oder das Schlechteste. Dafür fehlen mir verlässliche Vergleichszahlen.

Aber vielleicht das mit den meisten Wiederholungen?

Die Umbenennung von Gebühr in Rundfunkbeitrag hat nichts besser gemacht. Die Einstellung vieler BürgerInnen zu den Öffentlich-Rechtlichen ist kritisch. Der Ärger der Zuschauer nimmt weiter zu. Gefühlt befindet sich unter jedem Artikel über eine vermeintlich missratene Sendung mindestens ein Kommentar, in dem was von GEZ-Abzocke erwähnt oder andere wütende Äußerungen über die krasse Selbstbedienung des öffentlich-rechtlichen Sender geschrieben wird.

Mir hängt es auch an den Ohren raus. Ich rede vor allem von den permanenten Wiederholungen, mit denen wir jetzt (wie zuletzt jedes Jahre) traktiert werden. Eine echte Zumutung für Leute, die gern fern sehen – und die solls ja immer noch geben!

Die Sommer-Schulferien dauern nur 6 Wochen aber diesen blöden Zirkus veranstalten die Sender den kompletten Sommer hindurch. Wenn man bei der Auswahl der Wiederholungen zumindest ein bisschen mehr Liebe walten lassen würde. Mir kommt es so vor, als würden Beiträge gezeigt, die man gerade erst vor ein paar Monaten in Erstausstrahlung oder Wiederholung zuletzt angesehen hatte.

Wenn man dann hört, welche Fehlausgaben die Verantwortlichen seit Langem immer wieder tätigen, kommt selbst dem geneigten Zuschauer die Galle hoch. Andererseits – woher will ich beurteilen können, dass 2 Mio. hier und weitere 2 Mio. dort für ein missglückten Engagement eines ehemaligen Spitzenentertainers eine Fehlausgabe darstellen? Andere tun sich mit Wertungen ganz leicht. Beispielsweise auch Herr Schwennicke. Der sagt, letztere ca. 2 Mio. Euro für Gottschalk seien zum Fenster hinausgeworfen worden. Abgesehen davon, dass Gottschalk das vermutlich anders sehen wird, könnte es ja sein, dass es entsprechende Verträge gegeben hat. Verträge hat man auch mit der Fifa abgeschlossen. Ihr wisst schon, diesem korrupten Verein aus Zürich.

432 Mio. Euro haben ARD und ZDF für die Übertragungsrechte der, wie wir inzwischen zu wissen glauben, zweifelhaft vergebenen Fußballweltmeisterschaften in Katar und Russland ausgegeben. Also, die Botschaft lautet: Wie kann man einem korrupten Verein wie der Fifa nur so viel Geld bezahlen, nur um ein bisschen Fußball zu gucken? Ich bin ganz sicher, viele werden das bei näherer Überlegung vielleicht doch ein wenig anders sehen als Herr Schwennicke. Die WM bei den Privaten. Diesen Worst Case will sich vielleicht auch keiner reinziehen?!

ARD und ZDF kriegen 7 Mrd. Euro von uns. Ein richtiger Batzen. Davon müssen u.a. 40.000 feste und freie Mitarbeiter bezahlt werden.

Vermutlich wird sich das Konstrukt öffentlich-rechtlicher Rundfunk in nicht ferner Zukunft erledigen. Der Druck durch alternative Angebote (Internet, Netflix) nimmt weiter zu und das Merkmal Qualität scheint weiter abzunehmen.

Foto von: Anthony CatalanoCC BY-NC-SA 2.0

Reise im Timetunnel

https://youtu.be/F1YLgis1PW4?t=40m33s

Wovon Jens Spahn auch lebt wissen wir Dank Focus und anderen Leitmedien schon seit ca. Dezember 2012. Diese Frage des Lobbyismus war gestern also kein Thema. Über das Thema ist also längst Gras gewachsen.

Wohl aber die steile Karriere Spahns (der inzwischen Mitglied im CDU-Parteivorstand ist) und von dem wir heute (ganz frisch) erfahren durften, dass er bald Staatssekretär (unter einem sehr kritischen Chef – wir erinnern uns?!) sein wird. Glückwunsch. Ich finde übrigens, Spahn ist ein fähiger Mann, von dem wir in Deutschland mehr brauchen würden. Ganz im Ernst!

„Wie finanziert sich das und können Sie davon leben? Sie hatten ja mal einen anständigen Beruf, Sie waren mal Werbetexter….“ Die Frage stellte Lanz an den Mann hinter einem der erfolgreichsten Blogs Deutschlands. Der Blog heißt Schlecky Silberstein, sein Chef ist Christian Brandes. Ein sehr sympathischer Kerl.

Markus Lanz ist manchmal doch für was gut. Ist nicht bös gemeint! Durch seine Sendung habe bestimmt nicht nur ich endlich mal Christian Brandes kennengelernt – den Mann hinter Schlecky Silberstein, der uns seit gefühlten 100 Jahren (dabei sind es „erst“ 5 Jahre!) so viel Freude macht.

Bei ihm (im Blog) habe ich eine Idee bekommen, wie toll die Reise in diesem Timetunnel sein würde – wenn ich sie denn endlich mal antreten könnte. Den Film kennt doch noch jemand? Ich meine das Original mit Rod Taylor? Von mir aus auch die Serie, die schon den richtigen Namen hatte.