Private Fotos aus 6 Jahrzehnten

Workaround: Fotos vor der Übernahme in den Blog ordentlich komprimieren

Pixabay ist ein wunderbares Angebot. Viele setzen auf diesen Dienst und verwenden deshalb natürlich auch das WordPress – Plugin „Pixabay Images„.

Ich benutze meistens keine kleine Auflösung und habe wenig darauf geachtet, dass die von mir bevorzugten Bildergrößen schon ein paar Kb schwer sind. Die Ladezeit wurde dadurch nicht besser und einschlägige Website Speed-Tests belegen dieses Defizit.

Ich finde es deshalb schade, dass in ein Plugin wie „Pixabay Images“ nicht von vornherein auch Kommpressionsoptionen vorgesehen (eingebaut) sind. Das wäre vielleicht eine Marktlücke? Aber ich weiß nicht, wie aufwendig solche Programmierungen sind und ob sich das technisch so ohne weiteres lösen lässt.

Seit kurzem habe ich mir angewöhnt, jedes eingesetzte Foto einmal zu komprimieren. Dazu nutze ich die Website „TinyPNG„. Die Kompressionsraten sind gut, ich spare so etliche Prozente gegenüber der ursprünglichen Datei.

Komprimierung mit Tinypng

Ich finde es merkwürdig, dass auf diese Art und Weise eine bessere Kompression ermöglicht wird als beim Einsatz der einschlägig bekannten und autonom laufenden WordPress-Plugins (wie Optimus, WP Smushit oder EWWW Image Optimizer).

Vielleicht habe ich diese Plugins nicht optimal konfiguriert, aber Kompressionsraten wie die, die über die Online-Lösung (s. Link) erzielen werden, konnte ich so nie erreichen. Es gibt viele weitere Tools, die für diesen Zweck genutzt werden können, wie beispielsweise das kostenlose Tool Compressor.io.

Solange ich nichts besseres finde, werde ich die Bilder weiterhin von Pixabay downloaden und diese via Drag and Drop in das Verarbeitungsfenster von TinyPGN ziehen:

Dieser Umweg lohnt sich letztlich, vergleicht mal die Bildgrößen.

Größe 1
Größe 1

 

Das ist jetzt keine große Geschichte, aber vielleicht könnt ihr mit meinem kleinen Workaround etwas anfangen? Eine gute Bildkomprimierung ist ja nicht zu verachten. Auch diese Methode bringt bei den Geschwindigkeitstests für den Blog bessere Resultate, als wenn man die Bilder unkomprimiert übernimmt.

Mein Beitragsfoto, das ich von Pixabay heruntergeladen habe, ist jetzt 66% leichter:

Update:
Fast hätte ich eine wichtige Sache vergessen. Ich nutze als Browser Google Chrome und verwende das Plugin Downloadr (Download Manager). Damit bekommt man alle heruntergeladen Fotos in dieser Form angezeigt und kann sie (wie gesagt) per Drag and Drop komprimieren oder auch gleich ins WordPress-Fenster ziehen.

Heute waren wir kurz Babysitten

So richtig viel Übung haben wir noch nicht. Aber es läuft wirklich immer besser mit uns.

Das auf dem Foto ist unser Großneffe.

Das Wort klingt irgendwie fremd, aber so heißt es nun mal. Papa und Mama waren heute kurz einkaufen.

Meine Frau und ich haben ein bisschen auf den Kleinen aufgepasst. Das war nicht schwer. Fynn war ganz brav. Und wir drei hatten Spaß miteinander.

Das werden wir bald wiederholen. Nicht, Fynn?

Fynn und der erste Schnee
Fynn und der erste Schnee