[Webmasterfriday] Dürfen virtuelle Existenzen lügen?

Wer sein Blogger-Hobby ernst nimmt, der wird für sich in Anspruch nehmen, seine Themen im Blog ernsthaft und wahrhaftig anzugehen und ebenso darüber zu schreiben.

Wie Hennig in seinem Beitrag zum Webmasterfriday schrieb, sind Satireblogs hiervon selbstredend auszunehmen. Auch wer fiktionale Geschichten veröffentlicht wird es mit der Wahrheit ebenfalls nicht ganz so genau nehmen – jedenfalls nicht in seinen Geschichten. :lol:

Medien berichten, bewerten und helfen uns, Informationen einzuordnen?

Ein angesehener Journalist, der heute längst nicht mehr aktiv ist und dessen Name mir leider entfallen ist, hat mal behauptet, er sei sicher, dass gute Journalisten ausschließlich Informationen und keine Meinung verbreiten. Das gelte insbesondere auch für ihn persönlich.

Diese Aussage habe ich deshalb nie vergessen, weil ich sie für ausgemachten Quatsch halte. Früher schon und heute sowieso.

Es war ein hehrer Anspruch, über den mit mir viele in diesen Internetzeiten ihre Mundwinkel kräuseln werden. Wir wissen, dass das Metier des Journalismus sich längst nicht auf die reine Vermittlung von Informationen beschränkt.

Nicht nur die öffentlich-rechtlichen Medien stehen unter strenger Aufsicht einer über alle Maßen kritischen Öffentlichkeit, sondern eigentlich alle, die noch irgendwie zu den Mainstream-Medien gerechnet werden.

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Aber wie objektiv und ehrlich sind wir Blogger?

Die Frage an uns Blogger, wie ehrlich wir in unseren Blogs sind, darf für meine Begriffe ruhig auf diese Ebene gehoben werden? Ein Vergleich mit „den Medien“, die oft so schlecht wegkommen, muss erlaubt sein!

Ist es vermessen zu fragen wie sich unsere Herangehensweise als Blogger an einen Artikel von professioneller journalistischer Arbeit unterscheidet? In vielerlei Hinsicht mag das vermessen sein. Viele von uns stecken in die Recherche kaum Zeit und Mühe. Wir sitzen vor unseren Geräten und erstellen unsere Texte. Manche machen das sehr gut, manche weniger.

Wir nehmen uns die Freiheit und das Recht zu publizieren. Das tun Journalisten unter anderen Voraussetzungen ebenso. Ich glaube, das macht für viele den Reiz des Bloggen aus.

Die Einschränkungen / Unterschiede

Kennt nicht jeder von uns zahlreiche Blogs, die seit Jahr und Tag ihre speziellen Sicht von Wahrheit verbreiten? Nicht nur die sozialen Medien haben ihren unseligen Anteil an der schlimmen Verrohung unserer Diskussionskultur. Blogs sind daran ebenfalls beteiligt. Es wäre auch merkwürdig, wenn es anders wäre, denn schließlich gibt es Blogger schon länger als die großen sozialen Netzwerke.

Es wäre aus meiner Sicht wünschenswert, würden wir uns alle einem gewissen Ethos verpflichtet fühlen.

Wahrscheinlich wären weitaus weniger Vorurteile gegen Flüchtlinge in der Welt und die Hysterie im Land um ein Vielfaches geringer. 

Es sind sehr viele kritische, in meinen Augen auch unerhörte, widerliche Texte. Deren Anzahl scheint seit Monaten zu überwiegen, und nach Köln besonders stark. Kaum etwas hat mich emotional stärker berührt, als die Veränderungen, die ich in der deutschen Öffentlichkeit während der letzten Monate beobachtet habe.

Ich bin einer von denen, die zu schnell dazu bereit sind, anderen Menschen eine miese Gesinnung und Schlimmeres zu unterstellen. Das nur deshalb, weil sie eine andere Meinung vertreten. Bestimmt merken LeserInnen das meinen Artikeln hier im Blog an. Wie stelle ich es an, die Fähigkeit zur Differenzierung zu erhalten, um überhaupt eine Chance zu haben, die Wahrheit in den Unmengen dieser mir so absolut fremder Aussagen zu finden? Es ist nicht schön, als blöder links-versiffter Gutmensch und Naivling bezeichnet zu werden.

Sollte eine Grenzziehung möglich sein, die sich auf ein einfaches Richtig oder Falsch begrenzt? Warum nicht? Ist es nicht unsere Pflicht, Menschen in Not zu helfen? Das heißt nicht, jede Restriktion abzulehnen oder nicht darauf zu bestehen, dass unsere Regeln für alle Menschen gelten, die in unserem Land leben (möchten).

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Vielleicht fragen Sie sich, was hat dieses Thema überhaupt mit der Frage zum Webmasterfriday zu tun? Die Frage danach, ob wir ehrlich sind, hat insbesondere mit diesem brandheißen Thema so gut wie alles zu tun. Es könnte die Nagelprobe dafür sein, wie wir es tatsächlich mit der Frage halten. Sind wir ehrlich oder nicht?

Ganz ehrlich: Mir wäre es am liebsten, alle Blogger würden ihre Haltung zu diesem Thema klar und deutlich äußern. Mit möglichst verständlichen Argumenten und mit Abwägungen, die jedem Leser die Position der Autorin oder des Autors vermittelt.

Hier im Netzexil tut sich nur noch sehr wenig. Kaum Leser, fast keine Kommentare. Da gibts mehrere Möglichkeiten. Eine ist, der Flüchtlingskram interessiert keinen. Die andere wäre, ich schreibe so beschissen, dass sich die Lektüre keiner zumuten will. Oder aber, meine Meinung zu diesem anstrengenden Thema entspricht so überhaupt nicht dem, was Sie darüber denken.

Mit diesem kleinen Exkurs offenbart sich, wie schwierig sich die Frage nach der Ehrlichkeit in Blogartikeln darstellt, jedenfalls bei sehr kontroversen Themen.

Noch mehr lesen? Noch mehr Information? 

Wir alle sind vermutlich sehr sicher, dass wir uns der Wahrheit verpflichtet fühlen. Keiner der Blogger, die sich am Webmasterfriday beteiligt haben, wird das für sich infrage stellen wollen. Aber inwieweit sind wir wirklich frei davon, unsere eigene, private Sicht der Dinge über unsere Artikel direkt oder indirekt rauszuhauen und dafür in Kauf zu nehmen, auch mal Fünf gerade sein zu lassen? Sind wir wirklich ehrlich und ist Ehrlichkeit immer identisch mit Wahrheit? Natürlich ist sie das nicht.

Verschwenden wir Gedanken daran, welche Wirkung unser Text draußen haben wird? Logisch, diese Frage hat viel mit der Reichweite unserer Blogs zu tun. Es macht einen Unterschied, ob in meinem Blog mit ein paar Tausend Besuchern im Monat etwas Kritisches über Flüchtlinge steht oder ob braune oder linke Hetzblogs im Internet ihre Lügen und Fantastereien ihren Fangemeinden anbieten, die zigtausendfach größer ist.

Der Kampfbegriff „Lügenpresse“ in seinen Variationen verfängt jedenfalls immer stärker. Wir wissen, dass vieles, was an Fehlleistungen der Mainstream-Medien öffentlich geworden ist, unsere Skepsis verstärkt hat. Die damit verbundene zusätzliche Verunsicherung vieler Menschen und die Komplexität globaler Prozesse entwickelt eine eigene Dynamik.

Es kommt mir so vor, als stünden bestimmte Medien in permanentem Verdacht, alles falsch zu machen. So einseitig und überkritisch sind die Urteile, die in den sozialen Medien und in einigen Blogs verbreitet werden, dass eine neutrale Orientierung und Betrachtung vieler Themen immer schwerer wird. Manche sind damit derart überfordert, dass sie vielleicht auch deshalb so oft von „Lügenpresse“ sprechen und schreiben.

[Webmasterfriday] (M)ein Leben ohne Internet?

Es ist verrückt, wie widersprüchlich meine Gefühle sind, wenn es um meine Einstellung zum Internet geht. Einerseits empfinde ich die uns damit gegebenen Möglichkeiten als Bereicherung meines Lebens.

Das hat wohl weniger damit zu tun, dass das Web inzwischen alle Lebensbereiche erreicht und durchdrungen hat als vielmehr damit, dass uns mit dem Internet Chancen an die Hand gegeben wurden, die mit dem griffigen Schlagwort der „digitalen Revolution“ nicht hinreichend beschrieben sind.

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Als Blogger ist es naheliegend, dass ich insbesondere die Möglichkeit schätze, unabhängig, also frei von jedwedem Zwang, publizieren zu können.

Andererseits belasten mich die Schattenseiten des Internets. Das habe ich hier einigermaßen häufig thematisiert. Die negative Sicht auf die Entwicklung des Internets überwiegt bei mir immer mehr.

Martin fragt zum heutigen WebmasterfridayWas würdest Du tun, wenn es kein Internet gäbe? Diese Frage hat für mich hohe Aktualität, weil ich darüber nachdenke, neben meinen Aktivitäten in den so genannten sozialen Netzwerken, die ich weitgehend im Oktober 2014 aufgegeben habe, auch meine Bloggerlaufbahn zu beenden.

Gerade eben hat mir die Telekom eine Verdopplung auf 6 Mbits spendiert :-) Der Zeitpunkt, um Netzexil.de und die 9 anderen Inkl.-Domains zu kündigen, wäre nicht nur unter diesem Aspekt schlecht gewählt. Ich habe für meine(n) Blog(s) eine ganze Reihe verschiedener Themes und Plugins, für die ich Geld ausgegeben habe. Einerseits würde ich bei meinem Hang zu Neuem also sicher Kohle einsparen, andererseits aber auch bereits getätigte „Investitionen“ zwangsweise abschreiben müssen.

Einfach nicht mehr bloggen.

Ich „kenne“ einige, die das – manchmal zu meinem Leidwesen – von heute auf morgen getan haben. Bis heute sind sie auch an anderer Stelle nicht mehr als Schreiber in Erscheinung getreten. [highlight1]Für mich lautet die krasse Erkenntnis: man kann also wirklich ohne Blog leben. [/highlight1]

Seit 1996 hatte ich zunächst lockeren (BTX) und mit und mit verstärken (Modem) bis permanenten Kontakt mit dem Internet. An das Gezirpe des Akkustikkopplers kann ich mich kaum mehr erinnern und an die Ansage „Sie haben Post“ auch nicht mehr so sehr. Wohl allerdings daran, wie quälend langsam das früher vor sich ging.

Ich war dabei und der Einfluss der Wunderkiste Internet auf mich wurde von Jahr zu Jahr stärker.

Kein Internet?

Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Wenn das Internet mal ausfällt bin ich unausstehlich – sagt meine Frau. Es ist egal, ob der Provider schuld ist oder ob die Hardware einen Knall hat. Wenn ich den Schuldigen dafür ausmache, ist er fällig. In diesem Fall kann ich richtig unangenehm werden. Das hat pathologische Züge.

Musikhören, Lesen, Video’s gucken, TV, Bilder bearbeiten – all das manchmal gleichzeitig. Ohne Internet wäre das nicht drin. Das alles möchte ich nicht mehr missen. Statt der längst so selbstverständlich gewordenen E-Mail oder What’s-up-Nachricht an Freunde und Bekannte wären wir auf Telefonate oder SMS beschränkt.

Wie schön also, dass das Internet längst voll mobil geworden ist. Ich sitze zwar am liebsten in meiner Schreibtischecke und bastle am Blog herum, wenn ich gerade nicht weiß, was ich schreiben soll. Aber ich weiß die Möglichkeiten von Tabletts oder Smartphones unterwegs ebenso zu schätzen. Dabei gehöre ich allerdings nicht zu denen, die permanent mit gesenktem Haupt durch die Straßen laufen, weil sie die Augen nicht vom Smartphone abwenden mögen. Aber beim Friseur, im Wartezimmer, als Beifahrer, im Bus oder im Cafe. Die neusten Nachrichten sind nur einen Griff in die Hosentasche entfernt. Sogar beim Waldspaziergang habe ich es fertig gebracht, das Smartphone zu befragen oder ein paar Sprachnotizen aufzunehmen, damit ich den Gedanken nur ja nicht vergesse.

Es fällt mir wirklich schwer, mir (m)ein Leben ohne Internet vorzustellen. Ich schaue immer noch die Nachrichten (nur bei den öffentlich-rechtlichen Sendern) und lasse mich diesbezüglich nicht beirren. Trotzdem lese ich sehr viel im Internet. Sogar da, wo ich mir das Lesen fast physische Schmerzen bereitet. Nein! Nicht deshalb, weil dort eine andere Meinung vertreten wird. Weil andere Meinungen dort nicht mehr erwünscht und sogar gar nicht mehr zugelassen werden.

Vielleicht wird das Internet zum Totengräber der Demokratie.

Diese Sorge habe ich manchmal. Es ist längst nicht mehr so, dass ich – wie anfangs – daran glaube, dass es den Demokratien frischen Atem verleihen wird.

Ich tröste mich damit, dass es ja doch etwas anderes ist, ob man sich im Internet zu gesellschaftlichen Fragestellungen äußert oder im wahren Leben. Mancher Soziologe wird vielleicht dabei bleiben, dass das Internet nur ein Spiegel der Gesellschaft sei und meine Sicht als widerlegt betrachten. Dann wäre es umso schlimmer. Denn die Wechselwirkung zwischen all dem Schmutz, der im Internet kursiert und dem Verhalten von Menschen im wahren Leben ist vermutlich nicht mehr zu bestreiten.

Das Internet mit seinen Schattenseiten wie Pornografie, Cyberkriminalität oder den von mir als besonders schlimm wahrgenommenen verbalen Auswüchsen ist Bestandteil unseres Lebens. Übrigens wohl vor allem deshalb, weil es längst einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor darstellt.

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Andere Beiträge zum Webmasterfriday:

[symple_accordion][symple_accordion_section title=“Breakpoint“]

Wenn von heute auf morgen kein Internet mehr verfügbar wäre, würde mich das schon hart treffen. Aber ich glaube, dass ich mich wieder daran gewöhnen würde. Vor zwanzig Jahren ging es schließlich auch.Quelle: Elfhundertdreiundsechzig | breakpoint | LINK

 

[/symple_accordion_section][symple_accordion_section title=“Henning Uhle“]

Ich glaube, viele Leute wären unleidlich, wenn man ihnen Facebook und Google und was auch immer wegnehmen würde. Ich würde mich auch unwissend fühlen, wenn ich ganz plötzlich nicht mehr meine Kanäle in den sozialen Netzwerken und Nachrichtenströmen hätte, um mich zu informieren. Aber es würde gehen.Quelle: Webmaster Friday – Kein Internet › Henning Uhle | LINK

 

[/symple_accordion_section][symple_accordion_section title=“Marcel Rudolph“]

Ansonsten aber wäre es von heute auf morgen recht schwierig ohne Internet und Smartphone zu leben. Wie kriegt man schnell mal wichtige Infos raus? Muss man sich wohl wieder den Brockmann zu legen, falls es schnellstmöglich neue Versionen gibt…Quelle: Webmaster Friday: Wenn das Internet verschwindet | LINK

 

[/symple_accordion_section][symple_accordion_section title=“OSTWESTF4LE“]

Auf dem Weg ins Büro bleibt eins gleich: ich kann mein Buch lesen. Ja, ein echtes Buch, kein Kindle oder via App auf dem Smartphone. Auch heute noch lese ich Bücher und freue mich über die Haptik. Allerdings gibt es auch kein Einchecken via Swarm und kein Status-Update für meine Follower auf Twitter oder Freunde auf Facebook – eine Tatsache, die durchaus entspannt sein kannQuelle: Was würdest Du tun, wenn … > Blogparade > Digital Detox, Internet, Offline, Webmaster Friday | LINK

 

[/symple_accordion_section][symple_accordion_section title=“Blog-Test24″]

Es gibt eigentlich keinen Tag, an dem der Pc bei uns zu Hause aus bleibt. Und selbst im Urlaub bin ich manchmal im Internet unterwegs. Ein ohne Internet wäre für mich derzeit nur schwer vorstellbar und würde mir einiges an Lebensqualität nehmen.Quelle: Ein neues Webmaster Friday mit einem spannenden Thema › Blog-Test24.de | LINK

 

[/symple_accordion_section][symple_accordion_section title=“TmoWizard’s Castle“]

Ich bin also ohne Computer und Internet aufgewachsen, außerdem liebe ich die freie Natur. Ich bin zwischendurch auch mal mit dem Zelt unterwegs und war auch schon obdachlos, da gibt es kein Internet! Außerdem hätte ich da noch was Anderes auf Lager, nämlich meine alte Mailbox! Ich würde also versuchen, daß ich wieder auf ISDN umsteigen kann. Die Dinger funktionieren nämlich über die normale Telefonleitung und verwenden ein eigenes Protokoll, Internet ist hierfür nicht notwendig!Quelle: Webmaster Friday: Ein Leben ohne Internet! « TmoWizard’s Castle | LINK

 

[/symple_accordion_section]

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[WMF] Wie gut ist WordPress?

[intro]Ich schicke voraus, dass ich mit alternativen Blogsystemen keine Erfahrungen habe. Ich kenne einige oberflächlich, weil ich damit herumexperimentiert habe. Aber eine vergleichende Bewertung kann ich insofern nicht vornehmen.[/intro]

Ich könnte allerdings behaupten, dass WordPress mir zum Zeitpunkt meiner ersten Berührungen mit dem System „alternativlos“ zu sein schien. Aber ich will nicht herummerkeln.

Vor Jahren habe ich intensiv (Officetipps) mit Joomla gearbeitet. Dieses CMS hat, wenn ich es richtig weiß, von jeher Blogfunktionen an Bord gehabt. Aber trotz meiner Erfahrungen mit diesem System hätte ich für meine Blogs nie etwas anderes in Erwägung gezogen als WordPress. Und zwar seit den ersten Versionen, mit denen ich zu tun hatte.

Wie zufrieden seid ihr damit?

Kurzum, ich teile die mitunter vorgebrachten leisen, doch vernehmlichen Kritiken an diesem Blogsystem überhaupt nicht! Ganz im Gegenteil. Ich schätze WordPress als zuverlässiges und aus meiner Sicht bestens durchdachtes System, das mir persönlich kaum Schwierigkeit bereitet hat.

Wenn ich als Blogger mit technischen Problemen konfrontiert wurde, ging das in den seltensten Fällen auf die Kappe von WordPress. In diese Bewertung beziehe ich die wunderbaren Themes (Freie und Premium) ausdrücklich ebenso mit ein wie die fantastischen Plugins.

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Bei den unzähligen Autoren/innen sollte sich unsere Community mindestens einmal wöchentlich bedanken.

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Die universellen Möglichkeiten, die uns dieses Blogsystem in seiner aktuellen Version (4.4) zur Verfügung stellt, sind schon ziemlich umfassend. Die Einfachheit des Systems macht es auch Anfängern sehr leicht. Man darf sich also ruhig trauen, einen selbstgehosteten Blog zu starten. Viele Hoster bieten automatische Installationen von WordPress aber auch Blogsoftware-Alternativen an. Innerhalb weniger Minuten ist die Installation erfolgt und das Bloggen kann sofort losgehen.

Geeignete Themes und Plugins sind am Markt in Hülle und Fülle vorhanden. Ich kann mir inzwischen vorstellen, dass man kaum noch Herausforderungen findet, die nicht mittels Plugins (gratis oder mit überschaubaren Kosten) zu lösen wären. Aber das ist natürlich letztlich auch eine Frage des Anspruchs.

Habt ihr Grundkenntnisse in PHP, CSS und Javascript, die ihr für Euren Blog benötigt?

Ja, ich mache ein bisschen was mit PHP und CSS. Was ich mache, ist wenig professionell aber dafür leidenschaftlich. Was ich weiß, habe ich mir selbst angeeignet. Bei Javascript hört es allerdings auf. Dennoch kann ich sagen, dass ich mithilfe der im Netz überall frei zugänglichen Tutorials oder über Forenbeiträge kleinere Anpassungen in Javascripts erfolgreich durchgeführt habe. Natürlich muss man dafür etwas Zeit und Geduld aufbringen. Aber es geht.

Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, die WordPress-Organisation oder die Community zu unterstützen – dafür, dass sie Euch so ein System kostenlos zur Verfügung stellen?

Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Ich wäre grundsätzlich allerdings dazu bereit. Schließlich unterstütze ich seit Jahren auch die regelmäßigen Sammelaktionen von Wikipedia. Ich leiste auch gern einen finanziellen Beitrag für Plugin- oder Tool-Anbieter, die – ich wiederhole mich – oft eine wunderbare Arbeit leisten.

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Wenn ich die Ausstattung mit Plugins fürs Backend (Editor u.s.w.) und die somit zur Verfügung stehenden Funktionen betrachte, empfinde ich die ab und an zu vernehmenden Kritiken als etwas kleinlich. Vor allem deshalb, weil wir diese wunderbare Basis und viele zusätzliche Tools doch zudem absolut kostenlos und frei Haus geliefert bekommen.

Die Frage danach, ob ich mir je Gedanken über Alternativen zu WordPress gemacht habe, kann ich also mit einem [highlight]schnellen und überzeugten NEIN[/highlight] beantworten.

Schön, dass Martin mir mit seinem heute gesetzten Thema beim Webmasterfriday Gelegenheit gegeben hat, das ganze wunderbare Projekt WordPress nochmal so zu loben wie es sich gehört. Dafür hat mich keiner bezahlen müssen. :lol:

[Webmasterfriday] Was interessieren mich andere Blogs?

Manche Blogger sehen es anders. Ich empfinde es so, dass das Interesse am Bloggen zurückgegangen ist. Trotzdem habe ich nicht den Eindruck, dass es weniger Blogs gibt. Eher ist das Gegenteil der Fall.

Es gibt wunderbare, überraschende, interessante und oft genug hilfreiche Blogprojekte. Es ist allerdings eine andere Frage, ob die aus meiner Sicht manchmal übertriebene Selbstreflexion nicht übertrieben ist. Damit ist konkret auch die Teilnahme an Blogparaden gemeint. Ich mache mit, obwohl ich der wachsenden Zahl eher skeptisch gegenüberstehe. Das allerdings bisher in überschaubarem Umfang.

Auf mich wirkt unser Treiben schon so, als fehle es uns an eigenen Themenideen für neue Artikel. Andererseits können Blogparaden nicht nur für die ansonsten oft zu kurz kommende Vernetzung von Blogs wichtig sein, sondern sie geben (auch mir) nicht selten Inspirationen für Themen, die nicht einmal direkt mit der aktuellen Blogparade etwas zu tun haben müssen.

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Ich will nicht abschweifen, sondern mich den Fragen widmen, die Martin im heutigen Webmasterfriday gestellt hat:

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Blog-schreiben und in-anderen-Blogs-lesen?

Ja, diesen Zusammenhang sehe ich durchaus, obwohl ich bisher noch nicht darüber nachgedacht. Aber mir geben Artikel anderer Blogger immer auch Gelegenheit, Ideen zu eigenen neuen Artikeln oder Anreize zur Stellungnahme oder Gegenrede zu finden. Das muss ich in meinem Fall so feststellen, weil ich mich hier häufig ganz direkt auf aktuelle Artikel aus Newsportalen oder Blogs beziehe.

Lest ihr noch viel in anderen Blogs?

Ich lese sogar mehr in anderen Blogs als früher. Das sind nicht nur die aus meiner (kurzen) Blogroll. Mein Feedreader enthält ziemlich viele Blogs. Es kommt leider vor, dass er überläuft. Mit der Konsequenz kann ich leben. Ich muss nicht alles mitkriegen.

Es kommt deshalb vor, dass ich manchmal auf ältere Artikel stoße, die ich dann trotzdem noch kommentiere. Insgesamt kommentiere ich allerdings nicht gerade viel. Da gibt es andere Blogger, die in dieser Hinsicht für mich vorbildhaft sind. Seit diesem Jahr kommentiere ich mehr als früher. In dieser Hinsicht ist Raum nach oben – ein Vorsatz für 2016?!

Oder sind es eher die Newsportale?

Ja, in Newsportalen lese ich viel. Ich nutze zur Orientierung gern Google News, Riva, Flipboard und andere Angebote. Leider sind dort häufig entweder zu wenig Blogs vertreten oder nur die ganz großen und leider zu viele Newsportale. Schön wäre es, wenn es ein bedeutendes Aggregationsangebot wie Rivva gäbe, das nur Blogs berücksichtigen würde.

Habt ihr bei Euch im Blog das Gefühl, das Interesse lässt nach?

Ein klares ja. Ich habe dazu seit letztem Jahr eindeutiges Feedback erhalten. Ich kann also vermuten, woran es liegt. In meinem Fall äußern sich Leser/innen nicht häufig. Einzelne Äußerungen sind nicht repräsentativ, so dass ich aus diesem Grund auch nicht alles über den Haufen werfe.

Die wenigen Meldungen beanstanden den häufigen Wechsel der hier eingesetzten WordPress-Themes oder andere optische Veränderungen im Blog (Farben, Widgets etc.). Außerdem wurde kritisiert, dass aus den Beiträgen meine Haltung nicht klar ersichtlich sei. Ich las nicht gern, dass meine Texte als „Geschwurbel“ oder „Allerweltsgeschreibe“ bezeichnet wurden?

Ich reagiere auf solche Kritik gereizt, weil ich sie ungerecht finde und sie für mich auch nicht substanziell war. Ich erwähne es auch deshalb, weil andere sich solche Dinge vielleicht zu Herzen nehmen. Mit meiner langjährigen „Bloggerkarriere“ wäre es wahrscheinlich doof, wenn ich darauf viel geben würde.

Wandert immer mehr Aufmerksamkeit in Richtung Social-Media bzw. Facebook ab?

In meinem Fall kann ich darauf mit einem [highlight]eindeutigen Nein[/highlight] antworten. Ich bin inzwischen nur noch bei Twitter vertreten 1). [highlight]Aber insgesamt ist das ganz sicher der Fall.[/highlight] Die Kommunikation – möge sie noch so begrenzt und (in jeder Hinsicht) beschränkt sein, ist viel direkter und schneller. In dieser Hinsicht sind Blogs in der Regel benachteiligt. Diese Entwicklung ist weder überraschend noch ist sie umkehrbar.

Welche Themen interessieren Euch bei anderen?

Da ich hier einen „Gemischtwarenladen“ betreibe, ist es ja logisch, dass ich an vielen Themen interessiert bin. Nicht nur an den hier dominierenden Kategorien. Grundsätzlich interessieren mich Artikel mit einer politischen Komponente besonders.

Aber ich lese gerne auch sehr persönliche Geschichten oder lasse mich hinsichtlich der in anderen Blogs verwendeten WordPress-Themes, Plugins und anderer technischer Features gerne inspirieren. Ich weiß von anderen Bloggern, dass sie auch hier bei Netzexil in dieser Beziehung schon die eine oder andere Inspiration erhalten haben. :-)

Kurzum: wird 2016 das Jahr des großen Blog-Sterbens? Weil einfach keiner mehr in Blogs liest!? Oder ist das alles Quatsch – und ihr lest und schreibt wie ehedem…?

Nee, sehe ich nicht so. Darüber, dass Blogs sterben, wird ja schon lange immer wieder geschrieben. Aber es scheint so, dass es eher mehr werden. Gibt es darüber eine Statistik? Und viele sind auch schon verdammt lange dabei und schreiben immer noch tolle Geschichten.

Aus heutiger Sicht habe ich nicht vor, mit dem Bloggen aufzuhören. Im Gegenteil – für das nächste Jahr habe ich konkrete Pläne. Einen davon habe ich hier verraten. [highlight1]Ich will mehr bei anderen kommentieren.[/highlight1]

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Bisherige Teilnehmer an diesem Webmasterfriday

  • Hans von Tages-Gedanken: Mein Herz schlägt auch für andere Blogs | Quelle
  • Sabine von Sabienes Traumwelten: Auf anderen Blogs lesen – Macht man das überhaupt noch? | Quelle
  • Elfhundertdreiunddreißig | breakpoint | Quelle
  • Webmaster Friday – Wer liest denn schon in anderen Blogs? › Henning Uhle | Quelle
  • Webmaster-Friday: Lest ihr überhaupt noch in anderen Blogs? | Der Beutelwolf-Blog | Quelle

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Ich hatte alle Accounts gelöscht. Also auch den bei Twitter. Durch irgendeine Einstellung bei einem externen Service erfolgte mehrfach eine neue Anmeldung. Ich bekam den Account nicht gelöscht. Die Daten werden erst gelöscht, wenn 30 Tage nach dem „Deaktivieren des Accounts“ keine neue Anmeldung erfolgte. Die beiden anderen Accounts (Facebook und Google+) sind inzwischen mausetot.

WMF: Mein Blog ist mir lieb und manchmal auch teuer

Thomas Matterne, einer der Blogger, mit denen ich mich seit Jahren verbunden fühle, schrieb kürzlich in einer schönen und teilweise sehr persönlichen Retrospektive über das Bloggerleben, wir Blogger seien von einem besonderen Schlag.

Er stellte den Vergleich mit Facebook-Nutzern an, von denen ja immer behauptet wird, sie würden sich seelisch entblößen. Thomas stellt dazu fest: „Aber das ist nix gegen uns, selbst wenn wir ein Tech- oder Politblog betreiben, jeder Blogartikel erzählt auch jede Menge über den Autor.“

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Ich stimme ihm zu. Wenn man weiterhin bedenkt, welche Rückschläge wir uns zumuten und wieviel Zeit wir in unsere Projekte stecken, kann man ins Grübeln kommen. Insbesondere dann, wenn die Resonanz auf die eigenen Artikel über Jahre sich so gar nicht mit der anderer Blogs vergleichen lassen will. Aber ich will nicht schon wieder jammern. :-)

09 -
Wie wird es weitergehen mit dem Bloggen?

Thomas‘ Titel „Ich blogge, also bin ich (?)“ kam mir bekannt vor. Und tatsächlich, vor 5 Jahren habe ich einen Artikel gleichen Titels geschrieben. Der Tenor beider Artikel ist ähnlich.

Allerdings habe ich vermutlich im Gegensatz zu Thomas schon einige Artikel mit ähnlichen Aussagen veröffentlicht. Ich glaube, die Grundsatzfrage, weshalb man so viel Zeit in dieses Hobby investiert und vor allem warum, beschäftigt irgendwann jede Bloggerin und jeden Blogger. Jedenfalls, solange sie oder er lange genug „dabei“ ist.

Einige meiner Freunde finden es bis heute befremdlich, wie viel Zeit ich damit „verplempere“ und verstehen – trotz meiner überschwänglichen Plädoyers fürs Bloggen bis heute den Sinn dahinter nicht. In den ersten Jahren fand auch meine Frau es nicht gut, dass ich so viel Zeit vor dem PC verbrachte.

Das hat sich allerdings inzwischen gegeben. Sie liest inzwischen sogar ab und zu meine Artikel, bevor ich sie veröffentliche und gibt hier und da Anregungen zu den Texten. Außerdem lobt sie meine Texte sogar. Danke, Schatz!

Konzeptionsloses Bloggen

Mein Konzept als Blogger besteht – ich muss es zugeben – darin, dass es gar keines gibt – und auch nie gegeben hat. Die Vorbereitung meiner Artikel nimmt in der Regel wenig Zeit in Anspruch, das Schreiben an sich dafür allerdings schon eher. Ich schreibe keine Artikel auf Vorrat. Ich glaube, ich kann behaupten, dass ich dies noch nie gemacht habe. Ich setze mich an den Rechner und schreibe darauf los.

Gelernt habe ich das

Mein komplettes Berufsleben hindurch spielten Terminpläne, Projektpläne und Organisation eine wichtige Rolle. „Success“, „Time System“ oder später elektronische Pendants für das Zeitmanagement habe ich seit April ad acta gelegt. Sogar Seminare zum Thema habe ich während meiner beruflichen Laufbahn mehrfach belegt.

Allerdings zum Bloggen habe ich solche organisatorischen Hilfsmittel nie benutzt.

Wenn ich den Zeit ernsthaft bemessen wollte, was ich ausdrücklich nicht tun möchte, kämen dabei Werte heraus, die von Beginn an ein verrückt hohes Niveau hatten.

Bei mir läuft es so, dass ich viel lese (auch im Internet) und dass mir dabei die Themen zufliegen, die ich dann hier im Blog verarbeite. Es gibt Ausnahmen. Aber normalerweise läuft es so, dass ich mich sehr oft an ein Thema „dranhänge“, das mich gerade besonders beschäftigt. Meine Blogartikel werden also insofern oft unmittelbar durch das ausgelöst, was ich woanders gehört oder gelesen habe – auch in anderen Blogs natürlich.

Im Laufe der Jahre habe ich hier im Netzexil eine Menge auch an kostenpflichtigen WordPress-Themes ausprobiert. Bei Premium-Plugins war ich zurückhaltender.

Es ist also durchaus so, dass ich relativ viel Geld für mein Hobby ausgebe. Je Quartal werden es im Schnitt wohl 1-2 Themes gewesen sein.

Kosten

Vor einiger Zeit habe ich mal einen Artikel veröffentlicht, in dem ich mich im weitesten Sinne mit den Ausgaben rund ums Internet befasst habe. Ich war seinerzeit selbst überrascht, wie viel Geld dazu zusammenkommt.

Allerdings kenne ich Leute, die für ihre Hobbys sehr viel mehr ausgeben (fürs Auto z.B. oder für den Fußball und für andere Dinge, für die ich mich persönlich nie interessiert habe).

Das Thema des heutigen Webmasterfriday lautet: „Wieviel (Zeit) investierst Du in den Blog?

Wenn es also nur die Zeit wäre, um die es (in meinem Fall) beim Bloggen geht. :lol: Nun, wie gesagt, das Ganze macht mir viel Freude. Diese Freude am Bloggen ist nicht durchgängig, weil es – gerade im Moment – leider Themen gibt, die mir eher große Sorgen bereiten. Aber alles in allem ist Bloggen eine wunderbare Beschäftigung.

Thomas hat schon irgendwie recht, wenn er augenzwinkernd durchblicken lässt, dass Blogger – jedenfalls manche – von diesem „Stoff“ irgendwie nicht mehr loskommen.

***

Ich finde es übrigens schade, dass beim Webmasterfriday die gegenseitige Verlinkung der Beiträge immer mehr zurückzugehen scheint. Deshalb versuche ich es heute nochmal, die bisherigen Artikel komplett, soweit ich sie auf Martins Webmasterfriday aufgreifen konnte, hier zu verlinken.

[symple_toggle title=“eds blog“ state=“open“] WMF: Wieviel (Zeit) investierst Du in den Blog? | Quelle[/symple_toggle]

[symple_toggle title=“Breakpoint“ state=“closed“] Elfhundertachtundzwanzig | breakpoint | Quelle[/symple_toggle]

[symple_toggle title=“Safferthal.de“ state=“closed“] Donnerstag ist Blogtag | Quelle [/symple_toggle]

[symple_toggle title=“Henning Uhle“ state=“closed“] Webmaster Friday – Zeitmanagement beim Bloggen › Henning Uhle | Quelle[/symple_toggle]

[symple_toggle title=“Der Beutelwolfblog“ state=“closed“] Webmaster-Friday: Wieviel (Zeit) investierst Du in den Blog? | Der Beutelwolf-Blog | Quelle[/symple_toggle]

[symple_toggle title=“Labellevue.de“ state=“closed“] Der Blog ist mein Zeitfresser (Webmasterfriday) | Quelle[/symple_toggle]

[symple_toggle title=“TmoWizard’s Castle“ state=“closed“] Webmaster Friday: Meine Zeit auf dem Castle! « TmoWizard’s Castle | Quelle[/symple_toggle]

[symple_toggle title=“Blog about tech“ state=“closed“] Webmasterfriday: Wie aufwändig ist ein Blog eigentlich? – Blog About Tech | Quelle [/symple_toggle]

 

[Webmasterfriday] Und – was läuft bei dir blogtechnisch so an Weihnachten?

Hier gibt’s die passende Ausstattung für deinen Blog. Na, ich meine die passende Ausstattung für die Weihnachtszeit. Keinen Nieselregen (wie meistens hier bei uns im Rheinland), sondern Schnee und was so dazu gehört.

Mir gefällt die Weihnachtszeit. Das liegt sicher an meinem kindlichen und meinem sentimentalen Gemüt.

Fast alles, was dazu gehört, macht mir Spaß. Auch die Häuser und Vorgärten, die wie einst bei den Griswolds so verrückt überschmückt sind, dass man eigentlich lachen müsste. Mach ich ja auch. Aber es schwingt immer so ein Gefühl mit. Ihr wisst vielleicht, was ich meine. Das muss aus der Kindheit doch herübergerettet worden sein.

Dieser Film (Verrückte Weihnachten, Christmas Vaction oder wie er sonst heißen mag) gehört für mich einfach zu Weihnachten dazu – mehr als alle anderen Filme, die es so gibt und von denen ich die meisten wohl kenne.

Es darf ruhig auch etwas ernster zugehen. Meine Lieblingsweihnachtsfilme habe ich vor ein paar Jahren hier schon mal zusammengestellt. Da steht dieser jedenfalls auf Platz 1.

Drei Männer im Schnee“ gibt es jetzt übrigens wieder auf DVD zu kaufen, so dass man nicht mehr aufs Fernsehen angewiesen wäre. Auch ein wunderbarer Film, der gut in die Weihnachtszeit passt.

Im Blog mache ich weiter wie sonst. Besondere Weihnachtsthemen greife ich – von Ausnahmen abgesehen – nicht auf.

Zwei Dinge mache ich allerdings meistens:

Ich schalte den Schnee ein (s. oben), und ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern mit einem mehr oder minder kreativen Werk ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr. Das muss schon sein :-)

Ansonsten läuft im Blog also alles „Business as usual“.

Mir ist früher immer aufgefallen, dass es vor allem zwischen den Feiertagen sehr ruhig ist und kaum Kommentare geschrieben werden. Wie während der Sommerferien. Nun – das hat sich ja geändert. Jetzt wird (hier) auch sonst kaum mehr kommentiert. :lol:

Aber trotzdem will ich bei den sozialen Netzwerken nicht mehr mitmachen. Das ist mein Beitrag zum heutigen Webmasterfriday, der unter dem Titel läuft: Weihnachtszeit im Blog