Ist die Zeile „AddHandler php70-cgi .php“ in der .htaccess ein Turbo?

Kürzlich informierte mein Provider allinkl.com die Kunden, dass PHP 7 unterstützt werde. Diese Information habe ich nicht groß beachtet bis ich bei Hennig Uhle auf diesen Artikel stieß: „Soll ich jetzt meinen WordPress-Blog mit PHP 7 betreiben? › Henning Uhle“ | Klick

Also habe ich meine .htaccess – Datei um diese Zeile ergänzt: AddHandler php70-cgi .php

Vielleicht bilde ich mir das ein. Aber ich finde, dass sich die Änderung spürbar auswirkt.

Das Thema Blogperformance hat mich in letzter Zeit nicht sonderlich interessiert. Die Wechsel und Gestaltungsexperimente zwischen den 3 WordPress-Themes, die ich hier favorisiert habe, machten mehr Spaß.

Als ich vor einigen Tagen eine Messung mit dem Speed-Tool von Pingdom gemacht habe, war ich mit dem Wert nicht unbedingt zufrieden. Der zeitliche Verlauf macht deutlich, was ich meine.

[symple_highlight color=“blue“]Ich weiß, dass es auch viele andere gute Tools gibt, die schlechtere Werte zeigen :-) Ich will euch nur Arbeit ersparen :-) [/symple_highlight]

Zeitlicher Verlauf der Messergebnisse bei Pingdom
Zeitlicher Verlauf der Messergebnisse bei Pingdom

Wegen meiner Experimentierfreudigkeit habe ich die Cache-Funktionen (Plugins) abgeschaltet. Die .htaccess-Inhalte habe ich unverändert gelassen (s. ganz unten).

Bei dem momentan eingesetzten ganz wunderbaren Theme von MH-Themes (MH Magazine) gefällt mir sehr, dass unter vielen tollen Features die Nutzung von Fotos bzw. deren responsive Darstellung excellent funktioniert. Es sind manchmal Kleinigkeiten bei anderen Themes, die mich in dieser Hinsicht nicht zufriedenstellen. Da werden sogar Featureimages runter- oder heraufskaliert. Ich muss aber ehrlicherweise dazu anmerken, dass meine Nörgelei auch auf Verständnisprobleme zurückgehen können. Ich kann kein Englisch.

***

Kürzlich wurde beim Webmasterfriday die Frage gestellt, wie Blogger mit den archivierten, bzw. zum Teil alten Artikeln (Blogarchiv) umgehen. Eine wirklich überzeugende Lösung habe ich nicht gefunden.

Plugins, die Archivinhalte – schön gestaltet – auflisten, gibt es einige. Sie laufen performancemäßig nicht so toll. Großen Mengen von Artikeln brauchen lange, bis der Leser die Ausgabe vollständig angezeigt erhält. Diese Plugins machen meiner Erfahrung nach nur Sinn bei einer kleineren Anzahl von Artikeln.

Ich präferiere den Einsatz von 2 Widgets, mithilfe derer die Top-Artikel (nach Views oder Kommentaren) für unterschiedliche Zeiträume ausgegeben werden. Allerdings wird auch das nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Allzu viele Widgets, die am Ende nur viele Abfragen erzeugen, sollte man IMHO nicht einsetzen. [einruecken][highlight]Schließlich können sich die Leser über die Suche, über Sitemaps oder Kategorien und Tags ausreichend komfortabel informieren. [/highlight][/einruecken]

***

Einen einzigen Artikel, den ich einmal für den Webmasterfriday geschrieben habe, habe ich prominent verlinkt. Er verbirgt sich im 1. Menü (ganz oben) hinter dem Eintrag „über mich„. Man kann Artikel, die einem besonders am Herzen liegen, manuell in einem Widget zusammenstellen. Also einfach eine manuelle Linkliste anlegen bzw. sie ins Text-Widget packen. Aber das ist doch ziemlich viel Aufwand.


Das Thema Flüchtlinge beschäftigt mich sehr. Liest jemand im Blog einen Artikel aus der Kategorie „Flüchtlinge“ wird in der linken Sidebar eine Leseempfehlung der kommentarreichsten Artikeln dieser Kategorie ausgegeben. Das bewerkstellige ich mithilfe des Plugins „Widget Logic“ und den spezifischen Parametern.

***

Wer allerdings zu viele solcher Angebote platziert, stößt schnell auf das Problem, dass die Zahl der HTTP Requests oder Datenbankabfragen ansteigt. Hierdurch wird die Ladezeit eines Blogs sich nicht verbessern!

Allerdings bringt IMHO eine gute Komprimierung der im Blog verwendeten Fotos deutlich mehr als auf die HTTP Requests zu achten oder auf Datenbankabfragen.

Das bekommt man eindrucksvoll vor Augen geführt, wenn man zum Testen Pagespeed Insight von Google benutzt.

Viele quälen sich mit den Maßgaben, die laut Google zum Erfolg führen sollen, einigermaßen herum. Ich mache das nicht mehr! Die Bilder werden komprimiert, zudem verwende ich im Blog das Plugin „EWWW Image Optimizer„.

Tante Google reichen diese Maßnahmen aber nicht. Führt man eine maximale Komprimierung der von Google angemeckerten Bilder durch und startet den Text erneut, ist von den positiven Auswirkungen überrascht – ich war es jedenfalls. Die Maßnahme bringt es. Aber, wie gesagt, der Aufwand…

Denn was bedeutet das für die Zukunft? Nun — bei einem Wechsel des Themes ist zumindest mal ratsam, Plugins wie „Force Regenerate Thumbnails“ oder „Regenerate Thumbnails“ den gesamten Fotobestand „überarbeiten“ zu lassen. Meiner Erfahrung nach, habt ihr nach einem solchen Wechsel das Problem mit Google Pagespeed erneut an der Backe.

Ich tue mir das nicht mehr an. Ludger hat es erst kürzlich sehr erfolgreich gemacht.

Ich gebe mich (vorerst) damit zufrieden:

Letzte Messung Pindom
Letzte Messung Pindom

Hier noch wie versprochen der Inhalt meiner .htaccess-Datei:

[symple_toggle title=“.htaccess“ state=“closed“]AddHandler php70-cgi .php

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !FeedBurner [NC]
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !FeedValidator [NC]
RewriteRule ^feed/?([_0-9a-z-]+)?/?$ http://feeds.feedburner.com/NetzexilRssFeed [R=302,NC,L]

php_value memory_limit 512M
php_value post_max_size 32M
php_value upload_max_filesize 32M
php_value max_execution_time 300
php_value max_input_time 300
php_value session.gc_maxlifetime 86400

ExpiresActive On
ExpiresDefault „access plus 1 days“
ExpiresByType text/html „access plus 5 minutes“
ExpiresByType text/xml „access plus 6 hours“
ExpiresByType text/css „access plus 1 weeks“
ExpiresByType text/javascript „access plus 1 weeks“
ExpiresByType application/javascript „access plus 1 weeks“
ExpiresByType application/x-javascript „access plus 1 weeks“
ExpiresByType text/ecmascript „access plus 1 weeks“
ExpiresByType image/gif „access plus 1 years“
ExpiresByType image/png „access plus 1 years“
ExpiresByType image/jpeg „access plus 1 years“
ExpiresByType image/ico „access plus 1 years“
ExpiresByType image/icon „access plus 1 years“
ExpiresByType image/x-icon „access plus 1 years“
ExpiresByType video/x-flv „access plus 1 years“
ExpiresByType video/quicktime „access plus 1 years“
ExpiresByType application/x-shockwave-flash „access plus 1 years“
ExpiresByType application/pdf „access plus 1 years“

# gzip Compression if availiable
AddEncoding gzip .gzip

AddOutputFilterByType DEFLATE text/plain
AddOutputFilterByType DEFLATE text/html
AddOutputFilterByType DEFLATE text/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE text/css
AddOutputFilterByType DEFLATE text/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/xhtml+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/rss+xml
AddOutputFilterByType DEFLATE application/javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-javascript
AddOutputFilterByType DEFLATE application/x-shockwave-flash

# Add correct content-type for fonts
AddType application/vnd.ms-fontobject .eot
AddType font/ttf .ttf
AddType font/otf .otf
AddType font/x-woff .woff
AddType image/svg+xml .svg
# Compress compressible fonts
AddOutputFilterByType DEFLATE font/ttf font/otf image/svg+xml
# Add a far future Expires header for fonts
ExpiresByType application/vnd.ms-fontobject „access plus 1 year“
ExpiresByType font/ttf „access plus 1 year“
ExpiresByType font/otf „access plus 1 year“
ExpiresByType font/x-woff „access plus 1 year“
ExpiresByType image/svg+xml „access plus 1 year“
# Begin WordPress

RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ – [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]

#End WordPress
#EWWW IMAGE Optimizer

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_ACCEPT} image/webp
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} (.*)\.(jpe?g|png)$
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME}\.webp -f
RewriteRule (.+)\.(jpe?g|png)$ %{REQUEST_FILENAME}.webp [T=image/webp,E=accept:1]

Header append Vary Accept env=REDIRECT_accept

AddType image/webp .webp
#EWWW IMAGE Optimizer
# BEGIN WordPress

RewriteEngine On
RewriteBase /
RewriteRule ^index\.php$ – [L]
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]

# END WordPress

[/symple_toggle]

Warum ich mit dem WordPress Theme „X 4“ so zufrieden bin

Vor gut einem Jahr habe ich bei Themeforest.net das WordPress-Theme namens „X“ gekauft und damit positive Erfahrungen gemacht, von denen ich euch in diesem Beitrag gern berichten möchte.

Eben ist die neueste Version (X4) des Themes erschienen. Ich glaube, das ist ein guter Anlass dafür.

Das X-Theme führt seit kurzem die Topliste der meistverkauften WordPress-Themes bei Themeforest an.

Ich erwarte, dass die neue Version für einen weiteren Schub bei den Installationen sorgen wird.

Vorüberlegung

BloggerInnen werden sich bestimmt überlegen, ob sie ein Premium-Theme kaufen (dieses kostet immerhin 63 $) oder ob sie lieber eines der ausgezeichneten freien/kostenlosen Themes nutzen möchten.

Das hängt davon ab, welche Vorstellungen man sich im Vorfeld über die eigene Bloggerexistenz gemacht hat. Neben einem Schwerpunkt, den man seinem Blog widmet, gibt es noch eine Reihe weiterer Punkte, die bedacht sein wollen:

 

  1. Welche Anforderungen hat man an sein WordPress – Theme?
  2. Was muss das Theme können und auf welche Fähigkeiten (Featureismus) kann ich verzichten?
  3. Zu dieser generellen Fragestellung habe ich mir ein paar Gedanken gemacht
  4. Für WordPress Newbies: Tipps zur Auswahl des richtigen WordPress-Themes | Elmastudio | Quelle
  5. Auswahlkriterien für die Wahl eines WordPress Themes | Quelle
  6. Ein WordPress Theme richtig auswählen – Openstream Internet Solutions | Quelle
  7. WordPress-Theme auswählen und prüfen: 5 Kriterien und ein nützliches Plugin | Quelle
  8. So finden Sie das perfekte kostenlose WordPress-Theme – Dr. Web | Quelle
  9. Checkliste für das richtige WordPress Theme | webmagazin | Quelle
  10. Was man bei der Auswahl eines WordPress-Themes beachten sollte | Quelle

 

Weniger ist mehr

Der Grundsatz: „Weniger ist mehr“ gilt auch in diesen Fall.

Update: 3.6. Hier habe ich noch einen schönen Artikel, mit 7 Webdesign-Trends, auf die Du besser verzichten solltest – Webdesign Journal | Quelle

Die Theme – Strukturen sind im Vergleich zu kostenlosen Themes häufig viel komplexer. Deshalb kann es schwierig werden, wenn man beispielsweise die eine oder andere Anpassung vornehmen möchte und die vorgesehenen Einstellungen gerade diese Möglichkeit nicht vorsieht.

Die vielen und häufig reizvollen Features solcher Themes haben auch Nachteile – nicht zuletzt im Hinblick auf die Performance des Blogs insgesamt. Manche Funktion ist zwar sehr schick und macht etwas her, leider verlängert ihr Betrieb allerdings die Ladezeit. Und wer will das schon? Google wohl nicht – obwohl es – was sonst? – auch bei diesem Punkt unterschiedliche Meinungen gibt.

Das X – Theme setzt jedenfalls weniger auf integrierte Funktionen, es erlaubt dem Nutzer vielmehr eine Vielzahl von Erweiterungen/Plugins im Bedarfsfall nachzuladen. Functions on demand sozusagen. :cool:

Der Baukasten ist übersichtlich. Und alle Plugins lassen sich (wie üblich bei WordPress) beliebig ein- und abschalten.

Ich schätze diese wohldurchdachte und praktische Lösung. Allerdings kann man diese Bindung von Funktionalitäten an ein Theme wohl auch als cleveren Trick der Theme-Autoren sehen.

Plugins an Bord

Neben diesen Plugins habe ich hier ein weiteres, allerdings externes Plugin, im Einsatz, das mit diesem Theme gut zusammenarbeitet. Es handelt sich um das kostenpflichtige Plugin UberMenu, das ebenfalls bei Themeforest.net für 18 $ erhältlich ist.

Auf der Theme-Seite wird es erwähnt. UberMenu ist ein äußerst umfangreiches und mächtiges Werkzeug, mit dem man sich eine Weile befassen sollte, um die volle Leistungsfähigkeit dieser komfortablen Menüverwaltung mit ihren ganzen Möglichkeiten zu erfassen.

Pluginübersicht X-Theme

Das X-Theme bietet über die zur Verfügung stehenden 4 so genannten Stacks verschiedenste Theme-Grund-Varianten an, die jedes für sich außerordentlich variabel sind. So kommt man insgesamt auf 33 verschiedene Theme-Variationen. Die Auswahl per Mausklick ist schnell getroffen.

Anpassen

Über den Punkt „Anpassen“ können alle nur erdenklichen Einstellungen individuell vorgenommen werden.

Anpassen X-Theme
Anpassen X-Theme

Das Theme X ist außerordentlich anpassungsfähig. Unter dem Menüpunkt Design > Anpassen ist eine große Auswahl von Möglichkeiten erreichbar.

Diese Anpassungen umfassen neben der Wahlmöglichkeit der 4 Stacks (Basisthemes) alle erdenklichen Bereiche (Layout, Dessin, Typography, Buttongröße- und Farbe, Header, Logoauswahl, Footer, Blog, Portfolio bis hin zu Widgets (s. Screenshot links).

Neben den üblichen Einstellungen der Fonts oder Farben kann man bei diesem Theme die Breite des Layouts frei einstellen. Es ist möglich, das Verhältnis der Sidebar-Breite nach eigenen Wünschen auszuwählen.

Das ist einerseits sehr schön, andererseits wird durch diese „Spielerei“ der Einsatz spezieller Plugins obligatorisch. Mit den Breitenänderungen ändern sich nämlich (wenn ich nicht falsch liege) auch die Größen der ausgelieferten Bildgrößen.

Müssen die zum Beispiel so genannten Featureimages skaliert werden, wirkt sich das bei entsprechenden Tests (Pagespeed) negativ aus. Den Unterschied bemerkt man insbesondere dann, wenn man von einer „normalen“ Blogansicht auf den Anzeigemodus „Masonry“ umschaltet.

Für die im Theme nutzbaren Buttons gibt es 3 verschiedene Variationen und eine beliebige Farbauswahl.

Cornerstone

Mit der neuen Version (4) ist ein Plugin hinzugekommen, das mich sehr begeistert. „Cornerstone„. Es kombiniert die früher unter X-Shortcodes verfügbaren Funktionen mit denen des optional einsetzbaren Plugins „Visual Composer“.

Den Autoren des  X-Themes ist damit eine in meinen Augen sehr innovative Lösung gelungen, die die schon bewährte Funktionalität des Visual Composers noch tiefer in das verwendete Theme integriert hat. Ich finde, diese Integration kommt dem Blogger absolut zugute; auch wenn ein direkter Wechsel des Schreibmodus beispielsweise von „Visuell“ auf „Cornerstone“ noch nicht möglich zu sein scheint.

Wie interessant das Plugin „Cornerstone“ ist, zeigt dieses (lange) Video.

Das X-Theme bietet die Möglichkeit, die momentanen Einstellungen in einer *.json-Datei zu sichern und bei Bedarf wieder hochzuladen. Die Theme-Aktualisierung erfolgt auf Wunsch automatisiert via API-Key.

Einige LeserInnen von Netzexil haben sich darüber beklagt, dass ich ständig die Layouts meines Blogs verändere.

Es liegt nicht (nur) am X-Theme, sondern vor allem an meiner generellen Begeisterungsfähigkeit für die wunderbaren WordPress-Themes, die unserer Community inzwischen zur Verfügung stehen.

User des X-Themes brauchen für die Gestaltung des Themes kaum Zeit aufzuwenden. Sie können gleich loslegen. Der Aufwand ist äußerst gering.

Renew

Bisher habe ich von den erwähnten 4 Stacks zwei eingesetzt. Ethos und Renew. Mein Favorit ist Renew.

Von seiner Anpassungsfähigkeit könnt ihr anhand dieser Screenshots überzeugen. Aktuell habe nicht einmal ein Child-Theme im Einsatz. Die Anpassungen befinden sich zu fast 100% in der Custom.css, die das X-Theme beeinhaltet.

Ich habe für das Theme (Renew) eine rudimentäre Sprachdatei erstellt, die – wenn gewünscht – gerne heruntergeladen werden kann.

Download (ZIP-File)

 

Ich finde, 63 $ sind für dieses Theme absolut angemessen. Auch wenn man dieses, wie ich hier, einfach nur zum Bloggen benutzt. Portfolios oder spezielle Werbeseiten habe ich bisher nicht erstellt. Ganz unten habe ich einige Blogs verlinkt, die ebenfalls mit X-Theme laufen.

In den nächsten Tagen werde ich mit „Cornerstone“ einen Beitrag erstellen. Getestet habe ich das Plugin schon ziemlich ausführlich. Ich bin echt begeistert von der einfachen Bedienung.

Falls ihr Fragen – zum Beispiel auch zu den hier eingesetzten Plugins habt – nutzt einfach den Kommentarbereich oder das Kontaktwidget im Footer.

 

Blogs mit X-Theme:

  • BASIC thinking – Online-Magazin für Social Media, Netzpolitik und Tech | Quelle
  • Ein eindrucksvolles Fotobuch erstellen | Quelle
  • Zero to One Webdesign Düsseldorf Webseite Internetseite ? | Quelle
  • Do you want to learn German quickly? Reach B1 level within two months. – smarterGerman | Quelle
  • Aaron Film | Aaron Film | Quelle
  • 25 weitere Beispiele
  • SEO Rank Monitor – The Most Complete Ranking Tracker | Quelle
  • Het platform voor succes | Vibe Group | Quelle
  • CodeYoda Web Design, Development & WordPress Experts | Cape Town | Quelle
  • Politicl.com – Knowledge is Power | Quelle
  • BLOG | Leonieke Net | Quelle
  • Digital Marketing & SEO | Website Design | Sqwoosh Digital | Squeeze Your Potential | Quelle
  • Home | Chicago Bubble Soccer | Quelle
  • The SoundMind Project: Innovations in Global Neurology | Quelle
  • Stormy Studio | Creative Marketing Animation & Video Production Company | Quelle
  • SOS Marketing | Quelle
  • Low-cost. High-performance. Domain and Hosting. | LutroWeb | Quelle

 

Performance ein wenig verbessert

Manche meiner Versuche, die Performance des Blogs etwas zu verbessern, musste ich wieder zurückdrehen, weil sie unerwünschte Nebenwirkungen erzeugt haben (Minify bzw. .htaccess-Experimente).

Andere verfehlten dafür ihre Wirkung nicht. Insgesamt kann ich sagen, bin ich mit den Ergebnissen der „Messungen“ nun ganz zufrieden.

Am Design (Template x-Theme von themeforest.net) des Blogs habe ich auch einige Dinge geändert. Das führte ebenfalls zu einem kleinen Performanceschub. Die Zahl der Sidebar- und Footerwidgets habe ich auf die erforderlichen Dinge reduziert. Ansonsten laufen hier insgesamt immerhin 21 Plugins, darunter Cachify, Antispam Bee und WPSeo von Sergej Müller.

2015-03-13_19h38_07
http://gtmetrix.com/
http://tools.pingdom.com/fpt/

 

Webmastertools (Google)

 

Webmastertools (Google)

Kriterien für die Auswahl von Blog-Themes gibt es viele

Ann-Bettina von ABS-Leseecke hat sich für eine Blogparade ein Thema ausgedacht, das mir wirklich liegen sollte. Ob es auf der Welt einen Blogger gibt, der so viele WordPress-Themes durchprobiert hat? In den imaginären Charts könnte ich eine Spitzenposition einnehmen. :-)

Hätte ich unter diesen Voraussetzungen denn wenigstens eine Methode anzubieten, nach der Themes auszuwählen sind oder was bewegt mich dazu, mir überhaupt so viele Themes anzuschauen und einen Teil davon hier oder in anderen Blogs auszuprobieren? Na, gucken wir mal.

Die rationale Methode, also die, die mir überhaupt nicht liegt,  wäre doch vermutlich die, dass man schaut, welches Theme am besten zum Themenbereich des Blogs passt. Längst gibt es ja eine Unmenge an themenspezifischen WordPress-Themes. Es gibt Themes für Fotos, Magazine, Essen und Trinken, Filmkritiken – ja es gibt inzwischen vermutlich kaum noch einen Sektor, der nicht auch durch spezifische WordPress-Themes abgedeckt wäre.

Ich schaue bei meiner Wahl als erstes darauf, dass mir das Thema optisch gefällt und ob die gebotenen Features in der Praxis auch einen Nutzen versprechen. Es gibt eine Vielzahl von eierlegenden Vollmilchsäuen, die theoretisch wohl alles abdecken, die aber für einen einfach Blogger vom Lande schlicht überdimensioniert sind. Featureismus wird auch von Wordpress-Theme-Autoren praktiziert, und es gibt sicher viele Nutzer, die davon nicht genug kriegen können.

Es ist ein bisschen so, wie bei einer großen Bürosoftware – beispielsweise MS – Office. Auch dort finden sich Funktionen, die selbst Spezialisten, wenn überhaupt, nur ganz selten nutzen. Ich denke da zum Beispiel an Excel, mit dem ich persönlich seit gefühlten Ewigkeiten auf Du und Du bin. Und ich nutze auch längst nicht alle Möglichkeiten, die diese Software bietet.

Ich empfehle statt der zahllosen ins Theme integrierten Funktionen die Nutzung von empfohlenen Plugins, um anstehende Aufgaben zu lösen. Die gibt es beispielsweise für Shortcodes.

Wechselt man nämlich irgendwann einmal das Theme, führt die Verwendung der ins Theme integrierten Funktionen oft zu unschönen und unerwünschten Rückständen. Es gibt diesbezüglich auch darüber hinausgehende Lösungen, die man mit Sergej Müllers Toolbox umsetzen kann.

Die Puristen unter den Bloggern werden möglichst ganz auf den Einsatz von Plugins verzichten und bevorzugen Bordmittel.  Sie ziehen es vor, die grundlegenden Dinge in der functions.php oder über die schon erwähnte Toolbox von Sergej Müller zu erledigen.

Aber wer sich nicht so gern in die Niederungen von PHP und Datenbank begeben möchte, dem sei die mächtig gefüllte Plugin-Datenbank von WordPress ans Herz gelegt. Es gibt darüber hinaus sehr viele externe Anbieter von WordPress Plugins. Das Angebot der WordPress-Plugins ist ebenso wie die Themen in der entsprechenden Bibliothek getestet und dürfte keine Probleme verursachen. Bitte vertraut externen Anbietern bitte nicht einfach blind, sondern erkundigt euch, wie die Erfahrungen anderer Nutzer mit diesen Produkten sind.

Es ist immer lehr- und hilfreich, sich bei den unzähligen Spezialseiten über die Erfahrungen mit Themes und Plugins zu informieren. Und zwar bevor man diese einsetzt. Ich teste neue Themes und Plugins meistens unter einer WordPress-Installation, für die ich eine Subdomain eingerichtet habe. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, WordPress lokal zu installieren, um diese inklusive Themes und Plugins eingehend zu testen.

Ich erlaube mir hier die Behauptung, dass ein lokaler Test mit der aktuellen WordPress 4-Version und mit der heute excellenten Unterstützung der infrage kommenden Provider für normale User kaum erforderlich sein dürfte. Früher waren solche Tests sinnvoll, heute geht das auch ohne. Aber es wird Nutzer geben, die das anders sehen.

Eine direkte Installation dürfte bei neu eingerichteten Blogs (ohne Content) ganz unproblematisch sein. Wenn man allerdings schon einige Artikel geschrieben hat, ist der vorherige Test neuer Plugins und Themes zu empfehlen. In diesem Fall: Backups bitte nicht vergessen! Für diesen Zweck gibt es ebenfalls wunderbar zuverlässige und einfach zu bedienende Plugins. Meine Plugins und Themes sichere ich täglich mit WordPress Backup (by BTE).

Hier eine kleine Übersicht über „meine“ Themes, die ich hier über die Zeit genutzt habe:

 

Kommen wir jetzt zu Ann-Bettinas Fragenkatalog:

1.) Gibt es Funkionen, die für dich bei einem Blog unbedingt vorhanden sein müssen?

Ich finde es außerordentlich praktisch, wenn das Theme für eigene Änderungen/Anpassungen entweder ein Child-Theme mitbringt oder eine custom.css. Letzteres ist beispielsweise bei dem großartigen Theme „Hueman“ des schwedischen Autors Alexander Agnarson der Fall. Für dieses Theme ist auch eine deutsche Sprachdatei verfügbar.

Ebenso finde ich es gut, wenn im Theme vorgesehen ist, auch gestalterische Änderungen am Backend-Editor vorzunehmen. Ellen von Elmastudio.de hat sehr schön beschrieben, worauf man dabei achten soll bzw. welche Schritt durchzuführen sind.

2.) Legst du Wert auf eine bestimmte Seitenaufteilung?

Ich habe schon alles mögliche ausprobiert. Z.B. ein Layout über die gesamte Seitenbreite – ganz ohne Sidebars. Ein Contentteil mit zwei Sidebars oder – wie derzeit – mit einer Sidebar. Ich fand es eine Weile sehr schick, den Blog ganz links auszurichten und nicht – wie es (fast) alle tun – zentriert. Also es ist sehr stark Geschmackssache. Wenn man auf Sidebars ganz verzichten möchte, sollte man allerdings bedenken, dass manche LeserInnen sich gern am Inhalt dieser Dinger orientieren bzw. einen Überblick über das Angebot verschaffen. Dabei spielt vielleicht eine Rolle, dass sie das durch viele andere Blogs so gewöhnt sind. Zu viel Individualität kann halt auch irritieren.

3.) Hast du dir Gedanken über die Farbgestaltung gemacht?

Ja, ich experimentiere gern mit Farben. Bei meinem letzten Theme war die Grundstimmung grün (ist nicht politisch gemeint). Damit die Farben halbwegs gut zusammenpassen, habe ich mir angewöhnt, ein Adobe-Tool namens Kuler zu nutzen. Dort bekommt man schöne Farbharmonien oder einfach Komplementärfarben geboten. Die Farbcodes nimmt man via Zwischenablage in die CSS-Datei und schon existieren ein paar neue Akzente im Blog. :-)

4.) Warum verwendet du ein Hintergrundbild oder eben nicht?

Nein, kein Hintergrundbild. Einfach nur grau. Aber das kann sich (bei mir) ganz schnell ändern. Kürzlich hatte ich ein Theme, bei dem ich Hintergrundbilder genutzt habe. Ich fand das zwar auch ganz schick aber dann hat mich das schnell gestört. Ich fand, im Fall meines Blogs lenkte es vom Wesentlichen ab. Hier ein Screenshot davon.

Hintergrundbild
Hintergrundbild

5.) Hast du das Design so ausgewählt, dass es auch auf mobilen Geräten optimal dargestellt wird?

Absolut! Ich nutze responsives Design seit es das gibt. Vor allem die Themes von Elmastudio.de kann ich empfehlen. Von Ellen und Manuel gab es von Beginn an ausschließlich responsives Design. Auf mobilen Geräten erspart einem der Einsatz solcher Themes die Verwendung von eigenen Lösungen bzw. speziellen Mobil-Themes. Das Plugin Jetpack enthält ein mobiles Design. Das ist als Notlösung ok, aber ein responsives Theme macht mehr her – finde ich.

6.) Welche Gestaltungsmöglichkeiten oder Funktionen hättest du gerne für deinen Blog, die es heute bei deinem CMS noch nicht gibt?

Persönlich bin ich mit WordPress absolut zufrieden. Ich hatte von 1996 bis 2012 eine Website mit Officetipps, die ich inzwischen eingestellt habe. Diese lief eine Zeit lang mit Joomla. Das ist ein schönes und leicht zu erlernendes CMS. Aber WordPress erfüllt alle Kriterien, die für mich entscheidend sind.

Ein dickes Kompliment noch einmal von meiner Seite an die Entwickler dieses wunderbaren Tools.

 

Neues Theme, alte Url

Geschrieben habe ich immer noch nix. Dafür habe ich mich heute trotz des schönen Wetters meinem Blog gewidmet. Meine Frau musste ja arbeiten…

Vielleicht vertreibt das neue Blog-Theme den Blues, der mich erwischt hat. Susanne hatte den „fälligen“ Themewechsel oder eine neue Url auf bekannt nett-ketzerische Art als Lösungsansatz vorgeschlagen.

Nicht nur Frau weiß, dass ein neues Kleid manchmal Wunder wirken kann.

Das Theme habe ich schon vor Monaten gekauft und auch hier schon eine Zeit lang im Einsatz. Ich verwende es auch bei http://2bier.de.

Hier habe ich ein paar Farben und Schriftarten eingesetzt, die man nicht so oft sieht. Wie findet ihr „meine“ Kreation?

URL zum x – Theme

Wetten dass…? dass hier verwendete WP-Theme niemand wiedererkennt?

Ich habe ja schon mal was darüber gebloggt. Es ist immer noch Alexanders schönes WP-Theme „Hueman“, das ich hier im Netzexil nutze. Und wo sieht es im Original aus:

Hueman - WordPress-Theme von Alexander Agnarson
Hueman – WordPress-Theme von Alexander Agnarson

Ich liebe es, an WordPress-Themes herumzuwerkeln. Leider gibt es immer mehr Premium – Themes, die den Laien-Eingriff erschweren. Vor allem sind es gewisse Frameworks, die einem das Leben schwer machen. Da liebe ich solche Arbeiten wie die von Alexander. Da kann man drauflos probieren und findet in den entsprechenden Foren sehr viele Informationen, die einem dabei zu pass kommen.

Dazu setze ich gern die Möglichkeiten der Toolbox von Sergej Müller ein. Damit lassen sich auf einfache und (vielleicht) ressourcensparende Art und Weise Code-Schnipsel verarbeiten, für die man ansonsten zusätzliche Plugins benötigen würde.