Montag sprechen wir: Guter Zeitpunkt für „den“ Bürgerdialog aka VDS Plus

„Nicht auf Kosten der Zukunft leben“. Angela Merkel

Markige Worte, die auch die Griechen von ihr gehört haben.

Das Sparen hat ja angeblich woanders (Irland, Spanien, Italien) gewirkt. Nur nicht in Griechenland. Das Land steckt voll in der Rezession. Trotz des drastischen Sparprogramms.

Was sagt Merkel im Beitrag denn noch so?

„Ich glaube, dass es Menschen gibt, die sich um ihre Teilhabe Sorgen machen“.
Merkel sagt, die Ungleichheit sei im europäischen Vergleich nicht gewachsen. Häh?
„Mit Hartz IV haben wir ein Netz geknüpft, dass den Menschen ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Aber zufrieden kann man damit nicht sein.“

Besonders gefallen hat mir auch dieser Satz:

„Es ist erfreulich, dass die Jugendarbeitslosigkeit überall in Europa höher ist als in Deutschland“. 

Frau Merkel lädt gemeinsam mit ihren Kabinettskolleginnen und -Kollegen zum Bürodialog.

Mutti möchte gern wissen, welche Punkte uns besonders wichtig. Das ist ja einfach:

1.) VDS weg
2.) TTIPP weg
3.) Hartz IV endlich richtig reformieren
4.) NSA kündigen
5.) BND-Skandal aufklären und Konsequenzen ziehen

Bestimmt fällt euch noch was ein für die Liste…

Kinderliebe schützt auch nicht vor Geburtenrückgang

Mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich auch die besten Methoden, Bevölkerungsentwicklungen halbwegs zutreffend für mehrere Jahrzehnte vorherzusagen, nicht wirklich existieren und bis 2050 noch verdammt viel Wasser den Rhein hinunterfließen wird (wenigstens das ist sicher – wenn der Vulkan in Maria Laach nicht bis dahin doch mal ausbricht…), ist es doch interessant, sich die Zahlen immer mal wieder vor Augen zu führen.

Wie wir aus den Medien wissen, schneidet Deutschland bei bei der Bevölkerungsentwicklung (Demografie) immer ganz besonders schlecht ab. Das Straßenbild wird nach den Berechnungen bestimmt durch alte Leute. Für viele ist das eine ganz schreckliche Vorstellung.

Alt werden will jeder, alt sein keiner

Die Zahl von jungen Leute unter 15 Jahren wird bis 2030 stark zurückgehen. Bis zum Jahre 2050 verstärkt sich dieser Trend noch weiter. Ich habe mir die Zahlen bei Google „Public Data“ im Vergleich mit einigen anderen Ländern angesehen. Die Zahlen zeigen, dass die Länder Italien und Spanien bis 2030 [1. Chart] sogar noch einen höheren Rückgang bei jungen Leuten zu verzeichnen haben. 2050 liegt Deutschland auf dem letzten Platz aller OECD-Länder [2. Chart].

Frankreich liegt nahe am MIttelwert aller OECD-Länder, die Türkei erwartungsgemäß weit darüber. Bemerkenswert fand ich bei der Betrachtung der Zahlen, wie stark auch die negativen Veränderungen in China zu Buche schlagen. Das Land liegt ebenfalls deutlich unter dem OECD – Schnitt. Ähnliches gilt übrigens auch für Brasilien, was ich ebenfalls so nicht erwartet hatte.

Das 3. Chart zeigt die Entwicklung der „Altenbevölkerung“ der von mir ausgewählten Länder. Auch hier war es für mich persönlich überraschend, wie stark auch die Bevölkerungen der Länder Spanien und Italien altern. Die Korrelation an sich ist schon logisch, allerdings wundere ich mich über diese Zahlen, weil wir doch aus vielen (innerdeutschen) Diskussionen gelernt zu haben glauben, dass die Kinderliebe gerade in diesen Ländern besonders ausgeprägt sei – eben so ganz anders als hier bei uns in Deutschland.

Nun, ich habe das immer für Schmarrn gehalten. Egoismus (für mich ist das der Hauptgrund dafür, dass die Geburtenraten insgesamt sinken) ist nämlich kein nationales Phänomen. Vielleicht ist die einfache These zu halten, dass mit wachsendem Wohlstand der Kinderwunsch zurücktritt. Aber Frankreich und Schweden, Dänemark und Finnland (und einige andere mehr) widerlegen das.

Die Türken haben eine junge Bevölkerung und gemessen an den anderen betrachteten Ländern (auch am OECD-Durchschnitt gemessen) deutlich weniger alte Leute. Vielleicht ist die Frage nach religiösen Bindungen und Einflüssen bei diesem Thema nicht so ganz verkehrt. Oder kann man diesen großen Unterschied damit begründen, dass die Türken – anders als andere Nationen – an eine gute Zukunft glauben?

Computerzockerei ist nicht (mehr) mein Ding

Ich hätte nicht gedacht, dass man eine „Sucht“ so schnell überwinden könnte. Ganz anders ist das in meinem Fall mit Nikotin, Alkohol, Kalorien oder dem Internet. Mal ganz allgemein gesprochen.

Wenn mich doch meine überflüssigen Pfunde ebenso schnell „verlassen“ würden, wie damals – in den 1980er Jahren – meine (vor allem zeitliche) Fixierung auf Computerspiele. Die haben mich, was ich bis heute nicht so richtig verstehe, unvermittelt, schnell und rückstandsfrei losgelassen.

Computerspiele sind vermutlich einfach nichts für mich. Laaaangweilig. Dabei entfachten sie damals auch bei mir ein gewisses Feuer. Aber – die Begeisterung für Computerspiele habe ich bereits in den 1980er Jahren sehr spontan ad acta gelegt – zu einem Zeitpunkt übrigens, als ich mit richtigen PC’s mangels Masse noch gar nichts am Hut hatte.

Heute wie in den letzten zwei Jahrzehnten verplempere [sic?]  ich (zu)viel am PC. Ich tröste mich damit, weiterhin auf Entdeckungsreise zu sein. Ich rede mir ein, die Möglichkeiten, die mir das Internet bietet, gewinnbringend zu nutzen und bemühe mich, den Gedanken zu verdrängen, dass die Zeit, die ich am PC, Tablet oder Smartphone verbringe, bedenklich ist – und keineswegs gewinnbringend ist. Wie gesagt, dabei verbringe ich keine Minute mit Computerspielen!

Auf Martins heutiges Thema zum Webmasterfriday „Computer-Spiele – Zocken oder Zeitverschwendung?“ muss ich nicht näher eingehen, weil ich diesen Teil, also den der Zockerei am Computer, bereits im letzten Jahr verhältnismäßig ausführlich behandelt habe. Wie so oft, habe ich das Thema etwas weiter gefasst und kam dabei zu den Antworten, die in dieser Woche sozusagen fällig wurden. :-)

Hier der Link zu meinem Beitrag vom 27.03.2014: [Webmasterfriday] Internetsucht – dass es soweit kommen musste › netzexil.de | Quelle

Wenn US-Geheimdienste plaudern müssen

Zuerst haben die Amerikaner und Briten mithilfe verbrecherischer Lügen die Region destabilisiert (Irak). Europäische Staaten haben sich etwas später an der Destabilisierung durch eigene Interventionen (Libyien) beteiligt. Alles schlimm genug.

Offiziell haben wir (die Europäer) diese unglaublichen Dinge einfach geschluckt. Die Teile der Bevölkerung, die dem Treiben kritisch gegenüberstanden, wurden ignoriert!

Jetzt müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die USA auch unter Präsident Obama, dem Träger des Friedensnobelpreises) mit solchen Methoden sicherzustellen versuchte, die Vormachtstellung seines Landes zu sichern oder sogar zu erweitern.

Merkwürdig finde ich, dass unsere Medien die Berichte, die schon einige Tage alt sind und die direkt aus den USA kommen, nicht aufgreifen.

Fox New hat darüber schon am 18.05. berichtet. Unsere Medien verschweigen bisher (fast?) vollständig diese wahrhaftig erschütternde Nachricht.

Jürgen Todenhöfer kündigte gestern eine sensationelle Nachricht auf seiner Facebook-Seite an. Heute lieferte er:

Laut US-Geheimdienst DIA wusste die Regierung Obama spätestens seit August 2012, dass Al Qaida (AQI, ISI, IS) und andere Extremisten den Aufstand in Syrien anführten. Dadurch sei „die Chance der Schaffung eines ‚Salafisten-Hoheits-Gebiets‘ in Ost-Syrien“ entstanden. Das sei genau das, was der Westen und seine Verbündeten am Golf ‚wollten‘, um das syrische Regime vom schiitischen Irak und Iran abzuschneiden. „Der ISI könne dadurch zusammen mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien einen ‚islamischen Staat‘ ausrufen.“
LINK
Quelle: https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/posts/10152989068450838

Via Google finde ich dazu, wie gesagt, wenige Nachrichten aus Deutschland. Die Quelle verlinke ich aber hier aus Prinzip nicht! Ich halte es für beschämend, dass unsere Medien das nicht aufgegriffen haben. Vielleicht um diesen ach so wichtigen Verbündeten nicht weiter zu verärgern?!

Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass die USA und andere nicht davor zurückschrecken, selbst ihre Verbündeten zu verraten (BND-Affäre). Die weltweiten und verbrecherischen Interventionen werden fortgesetzt. Gleichzeitig läuft die US-Propaganda auf Hochtouren.

In einem ganz neuen Licht erscheinen angesichts dieser neuen Erkenntnisse auch die Aktionen gegen den IS und die Krokodilstränen, die z.B. für die enthaupteten auch amerikanischen Opfer in vergossen wurden.

Hier kann man etwas darüber lesen:

  • Smoking gun! Hillary knew Benghazi attack planned 10 days in advance | Quelle
  • Westen unterstützte die Schaffung eines «salafistischen Staats» – News Ausland: Amerika – thunertagblatt.ch | Quelle

 

ESC 2015 – Super Gastgeber, miese Gäste

Die Organisation des ESC 2015 durch die Österreicher wurde allseits in höchsten Tönen gelobt. Aber nicht mal ein einziges Pünktchen für den diesjährigen österreichischen Beitrag war das den teilnehmenden Länder wert. Das war nicht nett!

Vielleicht sollten wir uns endlich mal mit den Österreichern verständigen. Was andere Länder erfolgreich </Verschwörungstheorie> praktizieren, sollten wir trotz gewisser Animositäten doch auch hinkriegen?!

Es sind ganz viele Dinge, die eine Rolle spielen, ob ein Song  0 oder 12 Punkte erhält. Die Songqualität ist bei diesem Wettbewerb wahrscheinlich gar nicht so ausschlaggebend, wie man annehmen sollte.

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Es zählt vielmehr die Gesamtperformance des jeweiligen Vortrages. Aber auch die politische Gesamtlage wirkt mit hinein. Im Vorfeld konnte man von Befürchtungen lesen, dass die russische Teilnehmerin in der Halle ausgebuht werden könnte. Obwohl das anscheinend auch so war, haben die Zuschauer das vermutlich – wenn überhaupt – kaum wahrgenommen.

Der schwedische Beitrag hat gewonnen. Das war in meinen Augen ein ziemlich dünnes Liedchen – wie viele andere übrigens auch.  Ich bin halt nie der Fan des ESC gewesen.

Trotzdem fand ich die 0 – Nummer, die den österreichischen und deutschen Beiträgen zugestanden wurden, äußerst ungerecht. So schlecht waren beide Songs wirklich nicht. Am Ende wurden sie übersehen oder sie sind – was aufs gleiche hinausläuft – einfach im Trubel untergegangen.

Ich finde vielleicht gar nicht so abwegig, dass am schlechten Abschneiden des deutschen Beitrages die „Qualität“ der deutschen Politik schuld sein könnte. Das kann man hier und da auch hören und lesen.

Ein mittelmäßiger Song bleibt am Ende halt ein mittelmäßiger Song (Sorry Anne-Sophie) und wenn du Pech hast und erst ziemlich spät oder zu früh auftrittst kann das vielleicht passieren. Die Gesamtperformance war – ich sage mal – ja eher ziemlich zurückgenommen. So ohne Strichmännchen läuft nix mehr. Ein tiefes Dekolletee ist einfach zu wenig. Anne-Sophies Auftritt hat mich etwas an Lenas Auftritt im kleinen Schwarzen erinnert. Das Lied war allerdings wohl etwas „gefälliger“. :-)

Und hier ein paar Pressestimmen, die ich zum ESC und zum deutschen Fiasko eingesammelt habe:

Als die Russin zwischenzeitlich führte, konnte man in der Stadthalle – politisch motivierte – Buhrufe hören. Erst nach einer Aufforderung der Moderatorinnen verstummten die Pfiffe. Erst recht, als Schweden die Führung übernahm.
LINK
Quelle: http://diepresse.com/home/kultur/songcontest/4738426/Song-Contest-2015_Sieg-fur-Schweden-Nullnummer-fur-Osterreich?_vl_backlink=/home/index.do

Ganz bitter für Deutschland und Österreich: Beide landeten mit jeweils null Punkten auf dem letzten Platz. Das ist Deutschland zum letzten Mal 1964 und 1965 passiert. Dem Gastgeber gegenüber aber wirken null Punkte gleichsam unhöflich.
LINK
Quelle: http://www.dw.de/esc-2015-schweden-top-deutschland-flop/a-18472827

Doch warum ist für Ann Sophie der Inhalt ihres Songs „Black Smoke“ wahr geworden – und nichts als Rauch zurückgeblieben? Mit einem eher coolen Pop-Song konnte doch schon Lena 2010 („Satellite“) abräumen. Vielleicht war Ann Sophie ein wenig zu cool, zu sehr Profi, zu sehr Diva – und das mit zarten 24 Jahren. Sicher, auch Conchita Wurst ist eine junge Diva, aber das ist sie mit einer Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit, die Ann Sophie nicht hat.
LINK
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-dem-esc-finale-2015-warum-ann-sophie-gescheitert-ist/11820322.html

Keines der anderen 39 Länder beim diesjährigen Eurovision Song Contest hatte auch nur einen einzigen Punkt übrig für Black Smoke, den Soulpoptitel, den Ann Sophie im Wettbewerb gesungen hatte.
LINK
Quelle: http://www.zeit.de/kultur/musik/2015-05/eurovision-song-contest-finale-schweden-deutschland

Und nun: „Black Smoke“. Ein zurückhaltender, souliger Titel, der aber keinem der stimmberechtigten Länder einen einzigen Punkt wert war. Dabei sang Ann Sophie trotz ihrer gerade erst überstandenen Erkältung stark und souverän. Die Niederlage hat überhaupt nichts mit ihr zu tun, und es ist der jungen Frau sehr zu wünschen, dass sie das bald auch so sehen kann.
LINK
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/eurovision-song-contest/null-punkte-fuer-deutschland-beim-esc-warum-13609795.html

Im schwarzen Catsuit tanzte Ann Sophie über die Bühne, das Dekolleté reichte ihr fast bis zum Bauchnabel. Sie strahlte in die Kamera, als dürfte sie als Möchtegern-Bond-Girl die Titelmelodie zu einem Agententhriller singen. Dennoch überzeugte die deutsche ESC-Teilnehmerin die Jury und die Zuschauer nicht – und kassierte für Deutschland eine historische Niederlage.
LINK
Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/musik/eurovision-song-contest-esc-ann-sophie-deutschland-a-1035352.html

Sie strengte sich ehrlich und sichtlich an, ja doch, aber ihr Auftritt konnte nicht davon ablenken, dass ihr Lied „Black Smoke“ tatsächlich zu den schwächsten im Wettbewerb gehörte.
LINK
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/medien/esc-finale-in-wien-ein-hauch-von-nichts-1.2492381

Bloggen im Frühling

Es gibt einen schönen Balkon. Er reicht über die ganze Seite der Wohnung und hat eine Breite, die es immerhin noch erlaubt, einen Stuhl vor den Tisch zu setzen.

In diesem Fall kommt zwar keiner mehr vorbei, aber derjenige, der vor dem Tisch sitzt, hat ausreichend Raum, um seine Beine auszustrecken – jedenfalls, wenn sie nicht zu lang sind.

Unser Balkon
Unser Balkon

Endlich ist die Zeit gekommen, in der wir wieder gern „draußen“ sind und bald auch wieder bis spät abends lesen oder quatschen können. Noch sind die Abende ja doch noch ein bisschen frisch – ohne Jäckchen jedenfalls.

Webmasterfriday und das Bloggen im Freien

Der aktuelle Webmasterfriday wirft die Frage auf, ob der durch das schöne Wetter entstehende Wunsch, sich  im Freien aufzuhalten, auch unsere Bloggewohnheiten abfärbt.

Bloggen wir bei schönem Wetter vielleicht sowieso weniger oder behalten wir die gleiche Schlagzahl wie an wettermäßig schlechten Tagen? Nutzen wir die technische Mobilität (Notebooks, Tablets oder Smartphones) dazu, unsere Artikel draußen an der frischen Luft zu verfassen?

Ich nehme fast immer mein Tablet mit raus auf den Balkon und lese. Mein Notebook fristet ein Schattendasein, seit ich mir vor ein paar Jahren ein iPad gekauft habe. Wenn die Lichtverhältnisse es zulassen kann man am Balkon-Tisch auch prima bloggen. Das habe ich schon gemacht. Aber die Anzahl der Artikel kann man an einer Hand abzählen.

Allerdings ist das – aufgrund der Lichtverhältnisse an sonnigen Tagen – echt nicht so mein Ding. Die gleichen Probleme habe ich mit dem Notebook auch gehabt. Angeblich soll es Fabrikate geben, die deutlich weniger spiegeln. Es gibt sicher welche, die weniger spiegeln. Aber eines, das sich wirklich zum Arbeiten im Sonnenlicht eignen würde, habe ich noch nicht gesehen. Vielleicht liegen solche Geräte auch außerhalb eines erschwinglichen finanziellen Rahmens.

Sonne mit Schattenseiten

Wenn die Sonne langsam verschwindet ist auch die Lesbarkeit am iPad so, wie man es sich wünscht. Die Apps, die für WordPress-Blogger zur Verfügung stehen, sind so gut, dass man übers Tablet (fast) genauso gut bloggen kann, wie am PC oder Notebook. Ich habe auch bereits kurze Blogartikel diktiert. Die Spracherkennung bei den Dingern ist längst so gut, dass auch dies sehr gut und fast fehlerfrei funktioniert.

So richtig habe ich mich mit diesen Möglichkeiten aber immer noch nicht angefreundet.

Zum Bloggen setze ich mich am liebsten an meinen kleinen Schreibtisch. Da habe ich die Ruhe, die ich fürs Bloggen einfach brauche.

Alles reine Ansichtssache

Standard-Equipment gehört für mich zum Bloggen dazu. Das kann kein Tablet leisten, nicht mal ein Notebook. Als da wären ein ordentlicher Bildschirm, eine gute Tastatur, eine Maus und nicht zu vergessen die – überwiegend – gestreamte Mucke. Dazu – je nach Tageszeit – ein Tässchen Kaffee, Tee oder ein Glas Wein. Dann ist meine Welt in Ordnung.

Meine Blogecke

So sieht mein Arbeitseckchen aus. Das kann mir der Balkon nicht bieten. Irgendwie bin ich in dieser Beziehung aber auch gar nicht flexibel.

Dennoch räume ich ein, dass mir ein schöner lauer Abend auf dem Balkon mehr gibt als das Schreiben eines Artikels. Bloggen macht eigentlich im Winter mehr Laune.

Weitere Beiträge zum Webmasterfriday

 

  • Webmaster Friday: Bloggen im Freien > Vermischtes > Webmaster Friday | Quelle
  • Bloggen im Freien | Traumjob Internet | Quelle
  • Neunhundertfünfundachtzig – Breakpoint | Quelle
  • Bloggen im Freien dank Laptop, Tablet und Smartphone | Quelle
  • Webmaster Freitag – Freiluftblogger> Henning Uhle | Quelle
  • Webmaster Sonntag: Bloggen im Freien »Mittwald Blog: Webhosting, CMS, E-Commerce | Quelle
  • Webmasterfriday: Bloggen im Freien – Kritzelblog | Quelle
  • Ja, ich tu es – du auch? #BloggenimFreien | Die Kellerbande mit Herz und Seele | Quelle
  • Bloggen im Freien – was soll die Frage? | Die elektrische Zahnbuerste | Quelle
  • Bloggen im Freien – Gedanken kreisen Openair | Quelle