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Die Freiheit, Kippa, Kopftuch oder Bibi zu tragen

Dass Juden in Deutschland darüber nachdenken, das Land zu verlassen und dass die Empfehlung ausgegeben wurde, auf das Tragen der Kippa in bestimmten Regionen unseres Landes besser zu verzichten, ist keine Sache, über die man einfach hinweggehen kann.

Im Iran wurde ein „Wettbewerb“ ausgeschrieben, der als Antwort auf Mohamed-Karikaturen, wie sie zuletzt von „Charly Hebdo“ veröffentlicht wurden, verstanden werden soll. Darüber sind viele Menschen entsetzt. Und das ist sicher nicht nur als Reflex anzusehen. Trotzdem wird anhand der Betroffenheitsadressen sofort klar, dass Satire offenbar eben doch nicht „alles“ darf.

Die deutsche Bundesregierung äußerte sich entsetzt über die Ankündigung. Der Wettbewerb zum Thema Holocaust werde „mit allergrößtem Unverständnis“ zur Kenntnis genommen. „Wir sind zutiefst betroffen von den Versuchen, den Mord an sechs Millionen Juden zum Gegenstand von Spott und Lächerlichkeit zu machen“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. LINK
Karikaturenwettbewerb angekündigt: Iran verleiht Preis für Holocaust-Verhöhnung – n-tv.de

Gibt es ein Rezept dafür, wie man auf solche Provokationen reagieren sollte? Was sagen solche Reaktionen von Muslimen (die Angriffe auf Juden oder die sicher nicht lustig gemeinten Holocaust-Karikaturen) eigentlich über deren ständig postulierte Friedfertigkeit aus, und wie kann der deutsche Staat seine Bürger vor den Folgen dieser Aktionen schützen?

Gibt es auf diesem Planeten überhaupt Menschen, die in der Lage wären, diese Spirale des Unverständnisses zu stoppen, und besteht überhaupt eine reale Chance, diese einseitig demonstrierte Unmöglichkeit eines zivilisierten Miteinanders in eine bessere Richtung zu wenden?

Netanjahus Appell an die Juden Europas ist einerseits verständlich. Aber weist seine Haltung den Weg, den wir miteinander gehen müssen? Nein! Netanjahus Weg darf auf gar keinen Fall unser Weg sein.

Allerdings wissen wir sehr gut, dass ein wirklicher Schutz unserer jüdischen MitbürgerInnen weder in Frankreich noch in Deutschland zu gewährleisten ist – auch wenn Politiker uns etwas anderes erzählen. Dennoch hielt ich die erfolgten Ansagen Hollands und auch die unseres Justizministers Heiko Maas für richtig. Wir brauchen auch diese sozusagen offizielle Antwort auf die Hass-Tiraden von muslimischer Seite.

Es bleibt die Aufgabe einer Zivilgesellschaft, also die Aufgabe von uns allen, alles dafür zu tun, dass Minderheiten weder durch die Mehrheitsgesellschaft noch durch andere Minderheiten in ihrer Existenz bedroht werden. Zusätzlich hoffe ich darauf, dass unsere Gesetze es nicht nur ermöglichen, Täter aus unserer Mitte zur Verantwortung zu ziehen, sondern auch, dass die staatlichen Institutionen diese Gesetze auch wirksam anwenden werden. Leider hat man allzu häufig das Gefühl, dass die Macht des Staates auch in dieser Beziehung längst an seine Grenzen gestoßen ist.

Aber Vorrang vor restriktiven Ansätzen muss dem Einsatz und dem Willen der Zivilgesellschaft gelten. Wir alle sind herausgefordert!

Abzocker: Diese Starenkästen machen mich echt sauer!

Und ich hätte Stein und Bein geschworen, dass es nirgends auf der Welt mehr Abzockinstallationen gibt als hier bei uns in Deutschland.

Gut, Italien hat auch Geldprobleme. Aber wenn es nur danach ginge wäre das Ranking vermutlich ganz anders. Jedenfalls liegt Deutschland auch bei dieser Gemeinheit EU-weit ganz vorn.

Schon interessant, wie sich die Rankings ändern. Etwa, wenn man die Daten, also die Zahl der Installationen ins Verhältnis zur Größe des Landes oder zur Bevölkerungszahl setzt.  Da fallen wir nämlich von Platz 3 (Statista) auf Platz 7 von 10 zurück – immerhin!

Ich stehe nicht an, mich zu wundern. Da ist Deutschland ja doch halbwegs moderat platziert :-)

Andere Rankings
Andere Rankings

Infografik: Vom Blitzer getroffen | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Kaum zu glauben: Zielbar gibts erst seit einem Jahr

Es gibt Blogs, von denen denkt man, die waren schon immer da. Einer von diesen, Zielbar.de, hat heute erst seinen ersten Geburtstag. Das kann ich fast nicht glauben!

Die Idee, zum ersten Geburtstag ein eigenes Video zu produzieren und hierin die Autoren zu Wort kommen zu lassen, finde ich ausgezeichnet. Den Blog selbst kann ich von meiner Seite aus allen Bloggern nur wärmstens empfehlen.

Die Zielbar – Beiträge zeichnen sich durch verständliche und gut nachvollziehbare Inhalte aus, die für uns Blogger eine sehr gute Unterstützung bieten. Die Seite, die neben ihren Inhalten ein ansprechendes Design (insbesondere die Artikelbilder sind ausgesprochen gelungen – und selbstgemacht) sowie eine prima Benutzerführung bietet, erfreut sich zunehmender Beliebtheit und dies – auch aus meiner Sicht – völlig zu Recht.

 

Welche Probleme kann deine Zielgruppe für dich lösen?

Ob davor, dabei oder danach: Ich habe mir übers Bloggen schon ganz viele Gedanken gemacht. Aber über eine Zielgruppe, die ich mit diesem Blog erreichen möchte, wirklich noch nie! Ich schwöre.

Die Frage, für wen bzw. für welche Zielgruppe man bloggt, spielt in vielen Artikeln eine bedeutende Rolle. Das gehört für mich in die Kategorie: Selbstreferentielles. Darüber habe ich schon einige kritische Anmerkungen gemacht.

Ich kann nicht sagen, wie viele Beiträge über dieses wichtige Thema ich selbst schon gelesen habe. Es waren nicht wenige. Und trotzdem, meine Haltung zum Thema steht.

Neidisch

Ich beneide erfolgreiche Blogger. Dabei messe ich persönlich den Erfolg wohl eher sehr oberflächlich, nämlich an der Zahl der Kommentare und an den Sharing-Zahlen der Artikel. Das wird vermutlich strittig sein, weil andere Erfolgsindikationen außen vor bleiben. Dazu gehören auch so Dinge wie die Anzahl der Seitenaufrufe oder die Zufriedenheit der LeserInnen,  die Absprungrate oder die Zahl der wiederkehrenden Besucher.

Ich bin sicher, die Cracks haben noch einige andere Punkte auf der Pfanne, die ich entweder nicht aufgeführt oder die ich in meiner Unwissenheit nicht mal kenne. Ich nutze hier Google Analytics, kenne jedoch nur Bruchteile der dort vorhandenen Möglichkeiten. Unter demografischen Merkmalen, Interessen und dergleichen mehr kann ich mir viel vorstellen – aber jedenfalls nicht darauf beim Bloggen in einzugehen oder überhaupt darauf „Rücksicht“ zu nehmen.

Die nicht so dolle Statistik

Damit ihr nicht denkt, ich kokettiere, zeige ich an dieser Stelle einmal den Analytics-Ausdruck des letzten Monats:

Google Analytics

Mir ist bewusst, dass guter Content gefragt ist. Content, der einen Mehrwert bietet und der die LeserInnen dazu bringt, wieder zurückzukommen. Das funktioniert hier in begrenztem Umfang. Es gibt LeserInnen, die seit vielen Jahren treue Besucher meiner Blogs sind bzw. waren, die ich aber gerade im letzten Jahr durch meine oft eher unentspannte Art verloren habe. Zum Teil waren oder sind diese von fingerzeig.net (2004-2006) über den querblog.de (2006-2007) bis zum netzexil.de treue LeserInnen geblieben. Es klingt etwas makaber aber ein paar wenige sind inzwischen verstorben. Auch solche traurigen Erfahrungen gehören leider dazu, wenn man über viele Jahre bloggt.

Ohne Plan

Meine Artikel sind nie anhand einer wie auch immer gearteten Zielgruppenorientierung geschrieben worden. Aber streng genommen ist meine Ansage nicht ganz richtig. Schließlich richten sich meine Artikel an Menschen und nicht an irgendwen. Natürlich schreibe ich für meine Leserinnen und Leser.

Ich blogge über alles mögliche. Dinge, die mich persönlich beschäftigen. Meine Beiträge behandeln in aller Regel Missstände, schlechte Erfahrungen – Ärgernisse verschiedenster Art. Dabei kann es um die Gesellschaft gehen, Politik, Wirtschaft oder gern auch mal die (deutsche) Blogsphäre.

Ich frage mich, warum ich nur darüber schreibe und nicht über das Gegenteil? Aber was zum Teufel ist überhaupt das Gegenteil von Missständen? Ich kenne nicht einmal ein Wort dafür. Verdammt noch mal! Wie will ich unter dieser Voraussetzung überhaupt ein Auge für positive Dinge in unserer Gesellschaft haben? Wahrscheinlich sollte nicht nur ich mich mit dieser Frage beschäftigen. So viel Negatives war nie!

Es wäre allemal wichtiger, als eigene Intentionen fürs Bloggen zu kanalisieren und zielgruppengerecht zu bloggen.

MS-Office „für umme“?!

Ist MS nicht auch deshalb bei Office-Produkten Marktführer geworden, weil in grauer Vorzeit die Software nicht gekauft, sondern über die (damals?) üblichen Wege „beschafft“ wurde?

Insofern könnte die vielleicht etwas eigenartig wirkende Methode, so simpel das klingen mag und so sehr sich die Gewohnheiten verändert haben mögen, vielleicht doch zur Stabilisierung der Marktanteile beitragen.  Oder verfolgt MS mit diesem taktischen Manöver (kostenlose Abgabe an: Lehrer, Schüler und Studenten) andere Absichten?