Urlaub im Terrorcamp („kinderfreundlichen“ Hotel)

Strandbild

Meine Frau (58) und ich (59) haben einen schönen Mallorca – Urlaub hinter uns. Jedenfalls wenn man unsere gesunde Gesichtsfarbe als Maßstab nimmt. Die 10 Tage verbrachten wir in einem „familienfreundlichen“ Hotel. So lautete die Ausschreibung im Prospekt. Die Bewertungen waren sehr gut. Immerhin handelt es sich um ein 4 Sterne-Hotel.

Was mit dem Zusatz „familienfreundlich“ gemeint war, haben wir nicht gewusst. Jetzt wissen wir es! Ungefähr 70 % der Gäste (wahrscheinlich mehr) hatten ein oder zwei Kinder unter 6 Jahren dabei. Die Buggy-Schlange vor dem Restaurant lieferte Anhaltspunkte dafür, wie das Zahlenverhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern aussehen könnte und was die Reiseveranstalter meinen, wenn sie mit diesem oder ähnlichen Adjektiven werben.

Auch wenn mir das vielleicht keiner glaubt, wir sind keine alten Säcke, die sofort allergisch auf Kinderschreie reagieren. Gewiss, die gibt es auch. Und wir gehören zu denen, die darüber die Nase rümpfen, wenn Kindergärten verklagt werden, weil die lieben Nachbarn sich vom Kinderlärm gestört fühlen. Wir haben fast 20 Jahre in unmittelbarer Nähe eines Kindergartens gewohnt und die damit manchmal verbundene Geräuschkulisse positiv gesehen.

Ich bilde mir auch nicht ein, dass wir ein ruhigeres Plätzchen für unseren Urlaub verdient gehabt hätten. Dann hätten wir die Schweizer Berge und nicht Mallorca als Ziel ausgewählt. Allgemein wird uns Deutschen ja nachgesagt, dass wir nicht kinderfreundlich wären. Da passt es ja, was ich hier über den Urlaub im „Terroristencamp“ verzapfe.

Geburtenraten im Vergleich
Geburtenraten im Vergleich

Im Restaurant zeigten die Angestellten sich von ihrer besten Seite. Jedenfalls vordergründig. Wie vorbildlich Spanier doch sind, wenn es um Kinder geht! So geht ein weiteres Vorurteil. Dabei ist die Geburtenrate in diesem urkatholischen Land ähnlich miserabel wie bei uns in Deutschland. Diese kann man also nicht als Nachweis für Kinderfreundlichkeit anführen. Und ein freundliches *Wullewulle* zum Kind betrachte ich noch nicht als kinderfreundliches Verhalten. Allerdings sagte ich auch: wären sie in unserem Hotel doch nur mal halb so aufmerksam gegenüber ihren erwachsenen Gästen gewesen. Dann gäbe es von unserer Seite nichts zu meckern. Aber so…

Gutes Essen, schöne Appartements (leider – wie immer – hellhörig), ziemlich schlechter Service und ein bisschen zu viel Kindergeschrei. So kann ich unseren Urlaub zusammenfassen. Das war die negativste Kritik, die ich einem Urlaubsziel seit 1985 gegeben habe.

Noch eine Anmerkung: An die Billigflieger, die das Touristenvieh vom Heimatflughafen an den Urlaubsort bringen, haben wir uns gewöhnt. Jedenfalls meckern darüber wohl nicht viele. Bevor es diese gab, wurden die Touristen auch an ihr Urlaubsziel geflogen. Damals wurde beim Flug noch eine Zeitung, ein Tässchen Kaffee gereicht und sogar etwas zum Knabbern – um die Zeit zu überbrücken. Das waren Leistungen, die man heute zubuchen muss – gegen ordentlich Kohle versteht sich. Ein Schwarzbrot mit Schwarzwälder Schinken kostete auf unserem Flug 4,90 Euro. Service kostet halt. Ob die Preise für Pauschaltouristen heute wohl so viel höher wären, hätte es diesen Schwenk zu den Billigfliegern nie gegeben?

Schriftart der Bundesregierung: BundesSerifWeb und BundesSansWeb – auch nicht schlecht

Website der Bundesregierung

Auf der Website unserer Bundesregierung fühle ich mich wohl! Nicht unbedingt aus inhaltlichen Gründen aber stilistisch ist sie gelungen. Sie ist klar und übersichtlich strukturiert. Die Gestaltung ist modern und gefällig. Eben habe ich entdeckt, dass dort sogar eine bundeseigene Schriftart eingesetzt wird. Man greift also nicht auf die üblichen Möglichkeiten zurück, sondern macht sein eigenes Ding. Auch die Schriftarten gefallen mir. Das Bundespresseamt hat m.E. einen guten Job gemacht. Jedenfalls scheint mir das CI der Regierung weitaus durchdachter als das vieler kleiner und mittelständiger Unternehmen. :-)

Die Schriftarten heißen:

Screenshot Homepage der Bundesregierung

Was über die fehlende liberale Kraft im Lande

Marietta Sloma fühlt Pinkwart (FDP) auf den Zahn

Zu Beginn der letzten Legislaturperiode hatte die FDP sage und schreibe 429 Kürzungsmaßnahmen auf dem Zettel, um… die Bürger zu nerven. Wir müssen „Mutti“ wohl echt dankbar sein, dass die FDP so grandios gescheitert ist bzw. dass die positiven Dinge auf der Habenseite der CDU verbucht wurden. Ähnlich ist es der SPD von 2005 bis 2009 ja auch gegangen.

Ich bin froh, dass die Union die FDP während der letzten Legislaturperiode so umarmt oder sollte man sagen „erdrückt“ hat? Welche der 429 Kürzungsvorschläge hat die FDP überhaupt während der letzten Legislaturperiode umgesetzt? Die Arbeit mache ich mir jetzt mal nicht. Vielleicht finden sich noch ein paar Wahlnachgeplänkel, in deren Verlauf diese Arbeit angegangen wird.

Am Ende hat die FDP, um es mit Pinkwart zu sagen (ihr wisst schon noch wer das war?), sich um die Hauptsache gekümmert: „Wir müssen die Krise gestalten.“

42 Mio. sozialversicherungspflichte Beschäftigungsverhältnisse (Rekord), 3 Mio. Arbeitslose statt 3,4 Mio. im Jahresdurchschnitt 2009 (= -0,4 Mio.! – immerhin).

Deutschland fehlt eine liberale Kraft

Wir brauchen eine liberale, bürgerliche Kraft im Parlament – sagen viele. Leider hat sich diese FDP nicht als liberale politische Kraft erwiesen. Jedenfalls wurde sie nie als solche wahrgenommen. Die Partei hätte es in der Hand gehabt. Sie bzw. die sie tragenden Personen haben in den Augen der Wähler versagt. Wenn jetzt beklagt wird, dass es im Bundestage nur noch Parteien gäbe, die im Gegensatz zur FDP staatsgläubige Positionen vertreten. Da ist sicher etwas dran.

Andererseits hat die FDP mit ihrer Politik ihren Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet. Das ist kritisch zu sehen. Die BürgerInnen sollten mehr auf ihre Bürgerrechte achten!

Kapitalismus ist vielleicht kein Zukunftsmodell

Die FDP scheidet aus, weil sie augenscheinlich die Interessen der Leute vertritt, die über ein verhältnismäßig hohes Einkommen verfügen. Zu krass formuliert?! Partei der Besserverdienenden ist das Schimpfwort, das in der Republik verfängt und mit dem die FDP und zunehmend auch die Grünen in der Verbindung gebracht werden. Die Berichterstattung über die Arbeit der Regierung und die FDP lässt wohl in den Augen einer Mehrheit kein positives Urteil zu. Individualismus hat positive Seiten. Wenn es allerdings ums Umverteilen geht, erkennen viele Deutsche ihre soziale Ader. Dazu passt die Politik der FDP nicht mehr!

Welcher politischen Partei traut man zu, nationale Interessen als Gegenpol zum global agierenden, immer mächtiger werdenden Kapitalismus zu bilden? Die FDP ist es jedenfalls nicht. Dass dieser Malus alle anderen Aspekte liberaler Politik überschattet ist auch der Partei und ihrem Personal zuzuschreiben.

Die Bahn zahlt, die Fluggesellschaften haben erfolgreich dagegen interveniert

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass sich die Deutsche Bahn mehrheitlich immer noch in staatlicher Hand befindet, versteht man sofort, weshalb dort Entschädigungen für Verspätungen im Gegensatz zu anderen Beförderungsunternehmen so „kundenfreundlich“ gehandhabt werden.

Im Gegensatz dazu hat es die Lobby der privatwirtschaftlich organisierten deutschen Fluggesellschaften nämlich fast geschafft, die von der EU eben erst durchgesetzten verbraucherfreundlicheren Regeln zu ihren Gunsten zu verändern. Dank der am 22. halb abgewählten Regierung wurden klammheimlich die Fortschritte, die auf EU – Ebene nach langen Verhandlungen durchgesetzt wurden, wieder zurückgenommen. Ganz so, wie es sich für eine konservative Regierung eben gehört! Die Öffentlichkeit hat davon – wie von vielem anderen auch – kaum Notiz genommen.

Toll, wenn man für eine Stunde Verspätung von der Bahn 1/4 des Fahrpreises erstattet bekommt. Nicht mehr ganz so toll ist das, wenn man bedenkt, dass diese großzügige Regelung aber so etwas von pronto in die Preisfindung einfließt. Damit werden die Reisen mit der Bahn nämlich für alle teurer. Und zwar ohne, dass sich dagegen großartiger Widerstand vernehmen ließe. Für die Politiker ist das eine schöne, praktische Sache. Die Musik wird bestellt, man lässt sich ordentlich feiern und die Zeche zahlt der Steuerzahler bzw. der Bahnfahrer.

Die Lobby der Kapitalisten zeigt sich einmal mehr wesentlich hartnäckiger und ist deshalb verflucht unbequem für unsere Politiker. Schade, dass wir unsere Interessen nicht wahrnehmen. Das Wahlergebnis entlarvt uns als ängstlichen Haufen, der lieber auf Nummer sicher geht als endlich etwas gegen die zu unternehmen, die dieses Land aussaugen und die Kerne nachher in die Gegend spucken.

Foto von: gynti_46CC BY-NC-SA 2.0

Jacob Appelbaum: E-Mails durch sichere Technik ersetzen

Auf den ersten Blick scheint die Idee von Jacob Appelbaum, E-Mails durch eine „andere Technik“ zu ersetzen, wirklich bestechend zu sein. Neben allen Sicherheitsaspekten (die für mich und viele Kolleginnen und Kollegen nachrangig sein werden) gilt sicher auch, dass man viel Zeit sparen könnte, wenn es diese blöden E-Mails nicht mehr gäbe….

Im Ernst, die Forderung lässt sich bestimmt doch nur realisieren, wenn ein anderes Medium an die Stelle von E-Mails treten würde, das in erster Linie ebenso einfach zu nutzen ist wie dieses. Da mag die Technik, wie Appelbaum meint, aus dem vorletzten Jahrhundert stammen, es ist noch nicht solange her, dass der Mensch diese Technik in sein Leben gelassen hat. Das war Anfang der 90er Jahre.

E-Mail-Nutzung - Altersgruppen 2011
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

In meiner Erinnerung hat sich kaum eine Technologie schneller in unseren Tagesablauf integriert. Heute haben laut Wikipedia  3,375 Milliarden Menschen auf der Welt einen E-Mail-Account.

Ich glaube, im Berufsleben werden viele Neuerungen gewöhnlich mit einiger Skepsis und deshalb verzögert angenommen. Bei E-Mails war das ganz anders. Das hat jeder schnell kapiert und – so vermute ich – für sich ganz persönlich den äußerst hohen Nutzwert erkannt.

„Melden macht frei“

Alle Bemühungen eine sinnvolle Handhabung des Mediums durch Seminare für Zeit- oder Eigenmanagement zu erreichen, wurden durch die Flut der täglichen E-Mails erstickt. Jedenfalls habe ich diesen Eindruck. Die vielen Tipps, Tricks und Diskussionen, die sich hierzu im Internet finden lassen, scheinen das zu belegen. Es soll Firmen geben, die einzelne Wochentage E-Mail-frei durchstehen. Dieses Ziel wird wohl nur durch Zwangsmaßnahmen erreicht werden.

Insofern wäre Appelbaums Vorstoß vielleicht auch eine Chance über die inflationäre Nutzung von E-Mails neu nachzudenken. Aber was könnte so einfach zu nutzen sein und trotzdem unseren Sicherheitsbedürfnissen gerecht werden? Wenn NSA und Konsorten doch angeblich so gut wie alles knacken kann, ist dann nicht davon auszugehen, dass auch diese neue Technik uns in dieser Hinsicht nicht allzu weit nach vorn bringen wird?

Foto von: Giulia ForsytheCC BY-NC-SA 2.0

Nach den Wahlen: Strategiespiele vs. Verantwortung fürs Ganze

Anne Will 25.09.2013

Es war ein neues, schönes Gefühl für meine Frau und mich, die Bundestagswahl am Urlaubsort und in sehr relaxtem Gemütszustand zu verfolgen. Vielleicht lag es aber auch daran, dass wir erstmals in unserem Leben gar nicht gewählt haben.

Über den Merkel-Erfolg kann man sich eigentlich gar nicht wundern. Nach dem aktuellen Stand der Debatte um mögliche Koalitionen wäre eine absolute Mehrheit der Union für das Land vielleicht das beste gewesen.

Ich war ehrlich gesagt baff, dass es die FDP tatsächlich nicht mehr geschafft hat, wieder in den Bundestag zu kommen. Insbesondere die im Internet vollzogenen Freudentänze werden der historischen Dimension, die das Ausscheiden der Partei aus dem Parlament hat, möglicherweise nicht gerecht. Wie auch immer, das Potenzial der Liberalen war offenbar mehr zusammengeschrumpft als ich es für möglich gehalten hatte.

Die SPD hat ihr zweitschlechtestes Ergebnis erzielt; nicht einmal 3 % mehr als 2009. Nicht Steinbrück hat es versiebt, die gesamte Parteispitze zeichnet auch für das zweite Debakel der Sozialdemokraten verantwortlich. Sie sollte ausgetauscht werden – komplett. Die SPD muss ihr linkes Profil zurückgewinnen – heute mehr denn je. Auch wenn viele Fachleute und politische Kommentatoren der Meinung sind, dass in Deutschland die Wahlen in der so genannten Mitte gewonnen werden. Die Spaltung der Gesellschaft (natürlich nicht nur in Deutschland) ist eine Realität, auch wenn die liberal-konservativen Kräfte dies mehr oder weniger immer noch als Popanz abtun.

Das interessanteste Wahlergebnis hat in meinen Augen die AfD eingefahren. Obwohl ich keine Sympathie für diese Partei und ihr Personal aufbringe, empfinde ich die Behandlung Professor Luckes und seiner Mitstreiter durch das politische Establishment als unter aller Kanone. Allerdings erging es den Grünen in ihren Anfängen nicht anders und die LINKEN werden sogar heute noch (über 20 Jahre nach der Wiedervereinigung) wie politische Schmuddelkinder behandelt. Das ärgert mich vor allem deshalb, weil das Wählervotum damit gleichzeitig missachtet wird!

Gerade, weil Politiker im Wahlkampf doch so gern und häufig vom Souverän reden, sollten sie sich geflissentlich vor Augen halten, dass Linkspartei, AfD und früher auch der Grünen eben von diesem Souverän genauso gewählt wurden wie sie selbst. Es ist eine Binsenwahrheit, dass Demokraten in einer Demokratie gegenseitig koalitionsfähig sein müssen. Weshalb beendet man unter dieser Voraussetzung dann nicht die ständigen Diskussionen darüber, wer mit wem auf gar keinen Fall koalieren dürfe? Die Antwort dürfte ebenso einfach wie unbefriedigend sein. Es geht um Taktik und Strategie. Da ist für das Wählervotum kein Platz! Und auch diese Gewissheit, die die Wählerinnen und Wähler teilen dürften, macht ebenfalls einen Teil der Politikverdrossenheit aus.

Gestern gab es bei „Anne Will“ eine interessante Diskussionsrunde. Neben Gesine Schwan (SPD), Edmund Stoiber (CSU) und Bernd Lucke (AfD) waren der stellvertretende Chefredakteur der „Welt“, Ulf Poschardt sowie Autor und Kabarettist Serdar Somuncu als Gäste eingeladen.

Serdar stellte die Frage, ob bei den allfälligen Koalitionsverhandlungen nicht auch einmal der Verzicht auf die mögliche Regierungsbeteiligung eine Option sein könnte. Ich glaube, die SPD wird im Moment wohl unentwegt genau darüber nachdenken. Vielleicht erwarten die Menschen in Deutschland, wie es die Umfragen nahelegen, dass die SPD erneut eine Große Koalition mit der Union bildet. Die Partei hat 2009 (23%) einen hohen Preis dafür gezahlt – so jedenfalls die allgemeine Lesart in den Medien. In meinen Augen war dieses Wahlergebnis jedoch weniger die Quittung für die Arbeit der SPD innerhalb der Großen Koalition als vielmehr der Nachhall zur „Agenda 2010″.

Schröder und seine Mitstreiter, von denen sich einige immer noch hohe Ämter innehaben, halten die Partei in einer uneindeutigen Position zur Agenda-Politik. Ich habe den Eindruck, dass viele Sozialdemokraten mit dieser Ambivalenz keinen Frieden machen können. Sie lehnen die Reformen nicht eindeutig ab, stehen aber auch nicht dahinter. Mit anderen Worten: Es bedarf einem umfassenden personellen Revirement innerhalb der Partei. Dieses muss, samt einer glaubwürdigen und eindeutigen Distanzierung von den Reformen Schröders, im Laufe der nächsten 4 Jahre abgeschlossen sein.

Theoretisch wäre es vielleicht möglich, diese Arbeit auch als Juniorpartner in einer erneuten Großen Koalition zu leisten. Allerdings wäre es in dieser Konstellation wohl wahrscheinlicher, dass sich die SPD auch bei den nächsten Wahlen mit weniger als 30% der Wählerstimmen zufrieden geben müsste. In der Großen Koalition kann sie ihr Profil nicht in ausreichender Weise schärfen. Die schwammige und opportunistische Politik der Union und der hieraus resultierende Untergang der FDP hat das ebenfalls erwiesen. Die Wähler haben es Merkel gedankt. [alert type=“success“ close=“false“ heading=““]“Nur keine Experimente“[/alert] hätte das Motto der Union lauten sollen. Dafür steht die Union und das Wahlvolk war geneigt, das mit vollem Namen zu unterschreiben.