Sonntag, 31.August 2008 – Schon gelesen?

Meine Leseempfehlung

Was zu viel ist ist zu viel

Also, ich sitze hier auf dem Balkon. Es ist fast so wie im Sommer. 3 Flaschen Bier hab ich schon intus. Gegrillt haben wir. Lecker… Es läuft Till Brönner via iTunes, dazu Zattoo. Damit kann man auch wunderbar rumzappen. Gut, dass die Privaten bzw. RTL und die Sat1/Pro7 – Gruppe dort nicht angeboten werden. Oder – eigentlich wär’s doch schön, wenn man das komplette Programm zur Verfügung hätte. Muss man dafür eigentlich auch GEZ-Gebühren zahlen? Nur mal so am Rande gefragt… Auf die Tweets achte ich auch noch. Mein Reader quillt auch über. Ich glaube, dass das schon ein bisschen viel des Guten ist.

Außerdem lese ich was über das Interview, das Thomas Roth gestern mit Putin geführt hat. Interessant, dass die ARD nur eine stark gekürzte Version des Interviews, das der Interviewer selbst doch so gelobt hat, ausgestrahlt hat.

Über Thomas Roth habe ich kürzlich noch gesagt, er sei nicht ARD – Korrespondent in Russland. Das hatte ich deshalb behauptet, weil ich ihn morgens mal im ARD Morgenmagazin gesehen hatte. Das war auch so. Er führte irgendein Interview in einem Berliner Café. Irgendwie dachte ich  noch, dass der so was belangloses macht… Aber er ist, wie ich jetzt weiß, auch zuständig für Russland. „Leiter des ARD-Studios Moskau“, heißt das offiziell.  „Nebenbei“ ist er ja auch Chefreporter des WDR. Deshalb ist er vielleicht auch im Morgenmagazin aufgetreten?! Keine Ahnung, wie man das zeitlich auf die Rille kriegt. Vielleicht war das einfach in der Übergangszeit. Roth ist ja erst seit April d.Js. wieder in Moskau. Nun, angesichts des Kaukasus-Konflikts wird er sich vermutlich auf jeden Fall wohl mehr in Russland aufhalten. :oops:

Kürzlich hat mich einer kritisiert. Ich hätte ja wohl kein bisschen Medienkompetenz. Schätze, der hatte Recht. Ich fühle mich phasenweise schon etwas überfordert. Prost.

Update:

Tja, Jung. Das war nicht Thomas Roth, sondern Werner Sonne, den du da im Frühstücksfernsehen gesehen hast. Außer den grauen Haaren haben die wohl nix miteinander zu tun. Meine Beobachtungsgabe war auch schon mal besser. :cry:

Mal um was anderes kümmern

Heute habe ich mich mal um was anderes als mein Blog gekümmert. Zum einen war so wunderschönes Wetter, zum anderen habe ich Joomla 1.5 entdeckt. Zugegeben, das eine hat mit dem anderen ziemlich wenig zu tun.

Das mit dem schönen Wetter ist ja wohl, wie üblich in diesem Sommer, auf heute und morgen beschränkt. Wobei man sagen muss, dass es ja doch ein Glücksfall ist, dass das schöne Wetter ganz ausnahmsweise mal auf ein Wochenende fällt. Also … ich hab mich auf den Balkon gesetzt und mit dem Laptop gearbeitet.

Am Montag werde ich den Besitzer des Hotel „beglücken“ und ihm einen Vorschlag für eine neue Homepage vorstellen. So sieht die aktuelle Version aus. Zum anderen habe ich meine Website Nerdshow.de mit diesem Layout verändert. Es war mit bei meinem letzten Besuch bei RocketTheme aufgefallen, und ich fand es so toll, dass ich mein Abo gleich verlängert habe. Was meint ihr: Hat es sich gelohnt?

Hier noch die aktuelle Website meines Hotel. Klar, an meinem Vorschlag muss noch viel getan werden. So müssen z.B. die Fotos gegen bessere ausgetauscht werden und so. Aber der generelle Entwurf kann sich doch schon mal sehen lassen?!

Schon wieder ein Opfer des „Koma-Schlägers“

Kölner Schläger wieder in Haft – Kölner Stadt-Anzeiger

Meine Güte. Nun hat, welch ein Zufall, der gleiche Richter, doch tatsächlich seine Chance genutzt und seinen Fehler wieder gut gemacht. So ein bisschen liest sich die Meldung so. 17mal hatte die Polizei schon gegen ihn ermittelt. Nun hat es ihn offenbar wirklich erwischt. Jedenfalls schickte Richter Hans-Werner Riehe den als „Koma-Schläger“ bekannt gewordenen Erdinc S. in Untersuchungshaft.

Nur 3 Wochen nachdem Richter Riehe ihn wegen seiner Attacke auf den 44jährigen Familienvater, der danach schwer verletzt mehrere Wochen im Koma lag, nicht ins Gefängnis schickte, schlug Erdinc S. wieder zu. Diesmal war es ein Passant, auf den er grundlos eingeschlagen hat. So wird die Sache im Kölner Stadt-Anzeiger jedenfalls geschildert.

Was wäre eigentlich gewesen, wenn der Typ den Passanten, wenn es auch unbeabsichtigt gewesen wäre, totgeschlagen hätte? Wie hätte der Richter damit wohl leben können? Ich möchte solche Entscheidungen wirklich nicht treffen müssen.

Die denkwürdige Obama-Show – Kölner Stadt-Anzeiger

Die denkwürdige Obama-Show – Kölner Stadt-Anzeiger

Ein riskantes Versprechen, das Obama da abgegeben hat.

„Wir müssen das amerikanische Versprechen mit neuem Leben erfüllen.“

Ja, das ist wohl notwendig. Das Ansehen der Amis reduziert sich allerdings nicht auf nicht eingelöste Versprechen.

„40 Millionen Amerikaner, glaubt man, haben live zugesehen. Mehr als eine Milliarde Menschen werden in den nächsten Tagen überall in der Welt Ausschnitte von Obamas Rede sehen.“ schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger. Wie nennt man das doch gleich in der Werbung? Ach ja: Das ist doch mal eine Reichweite. Wer erreicht die schon sonst?

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Freitag, 29.August 2008 – Schon gelesen?

Meine Leseempfehlung