Antivir in der Premium-Version

Ein Hoch auf die Software-Entwickler/innen

Auch wenn sich mit mir wahrscheinlich viele darüber ärgern, dass vertraute und bewährte Dienste, die wir über Jahre kostenlos in Anspruch nehmen konnten, nun entweder verschwinden, ihre Premiumversionen teilweise gegen Bezahlung oder gar nicht mehr kostenlos nutzbar sind, werden die allermeisten dies wohl respektieren. Jeder von uns wird etliche Beispiele dafür im Köcher haben.

Mir fallen Xmarks und Delicious ein, die vor nicht langer Zeit Änderungen ihres Angebotes angekündigt haben. In beiden Fällen kam schnell Entwarnung und die Nutzer müssen sich (vorerst jedenfalls) keine Sorgen um ihre Bookmarks machen. Trotzdem hätte ich gerne Mäuschen gespielt und die Zahl der Downloads erfahren. Sicher habe nicht nur ich angesichts der ersten Meldungen ein betrübtes Gesicht gemacht und gleich alle Bookmarks gesichert. Dies wäre zum Glück das kleinste Problem gewesen.
?

Auch der Spendenaufruf von Jimmy Wales, Wikipedia, fällt mir in diesem Zusammenhang sofort ein, den man zumal als eifriger Web-Nutzer nicht ignorieren sollte. (weiterlesen …)

Filtertest1.jpg

Filtertest mit IrfanView

Filtertest_Orginal

Das Foto habe ich im Urlaub gemacht. Experimentell quasi Smiley. Es gehört nicht zu denen, die ich auf meinen Flickr-Account hochgeladen habe. Ich dachte: Vielleicht taugt es aber für ein paar Experimente. Meine Ausstattung ist begrenzt. Photoshop oder ähnlich teurer Programme habe ich nicht und mit Gimp kann ich nicht (wirklich) umgehen.

Für Leute wie mich wurde IrfanView erfunden. Und damit lassen sich, wenn man sich mit dem mächtigen Tool nur ein bisschen beschäftigt, ja auch schon sehr schöne Effekte erzielen. Das zeigt dieses Ergebnis, das ich mit dem Metallic-Gold-Filter zu sehen bekam. Für eigene Experimente kann man auf der Website die nötigen Plugins nachladen.

Filtertest1

Endlich eine schöne Linkliste im Querblog

 Lieblinks

Endlich habe ich jetzt, dank Crazy Girl eine richtige Linkliste. Ich finde, sie ist richtig schön geworden.

Das Plugin «WordPress Blogroll Widget with RSS Feeds», das Crazy Girl entwickelt hat, ist einfach zu handhaben und bringt einen Komfort mit, den ein Template Tag von WordPress einfach nicht bieten kann.

Die Reihenfolge ist zufällig, so dass alle verlinkten Blogs auch mal ganz oben zu stehen kommen.

Blogeinträge automatisch twittern mit Feedburner

Ganz bestimmt wird “Google-Feedburner” von wahnsinnig vielen Bloggern genutzt. Andererseits gibt es aber auch viele, die zum Twittern neuer Einträge eigens ein Plugin einsetzen. Eigentlich kann der Google Feedburner dies sehr elegant und eben ganz ohne Plugin übernehmen.

Im Register “Publicize” befindet sich unter dem Punkt “Socialize” die Möglichkeit, die erforderlichen Einstellungen im Handumdrehen vorzunehmen.

socialize

Einstellungen des Punktes “Socialize” unter Google Feedburner

Komfortable ist, dass man automatisch die unter Twitter üblichen Hash-Tags setzen lassen kann.

wpminify_thumb

Mit dem Plugin gegen das performancefressende Plugin?

Ein Paradoxon, nicht wahr? Aber, wie würde Else Kling sinngemäß jetzt gesagt haben? Wenns schnell macht. Und wirklich: Ich habe den Eindruck, der Einsatz des WordPress Plugins WP-Minify bringt was. Trotz meiner insgesamt knapp über 30 Plugins, die ich hier einsetze (man gönnt sich ja bekanntlich sonst nichts).

Die overall performance ging hier von 89 auf 98 hoch.

In seinem ersten Gastbeitrag für T3N schreibt Guido Mühlwitz, einen interessanten Artikel über die Beschleunigung von WordPress-Blogs. Er informiert darüber, dass die Performance von Blogs durch den Einsatz mannigfaltiger Plugins zum Teil stark beeinträchtigt werden kann, und er empfiehlt zunächst einen Blick in den HTML-Header des Blogs.

Als DAU habe ich da gleichmal gestutzt, weil ich nämlich nicht weiß, ob die in den WordPress-Themes enthaltene Datei “Header.php” genau jene ist, die Guido meint. Das Ding ist schließlich eine PHP-Datei, jedenfalls sagt das die Endung aus. Nehmen wir es also einmal an. Bei “Thesis” ist die Datei verhältnismäßig übersichtlich. Ich sehe da keinen Optimierungsbedarf. Soweit, so unsicher.

Wenn ich Experten glauben darf, die mir ab und an gern und nicht ohne süffisanten Augenaufschlag (den ich förmlich erspüren kann) erklären, wie schlecht und unübersichtlich der Code meines Blogs ist (schönen Dank auch noch einmal an dieser Stelle für die allfälligen und wohl immer wohlmeinenden Hinweise), mache ich stets zu viel des Schlechten. Aber … das Blog läuft (immer noch). Und dank der Tuning-Maßnahme von Gudio, zumindest nach Messungen mit YSlow und Firebug (Sammlung AddOns rund um Firebug), jetzt eine ganz Ecke schneller als vor der Installation des Plugins “WP-Minify”.

Ganz unkritisch ist der Einsatz des Plugins wohl nicht. Darauf weist Guido ausdrücklich in seinem Beitrag hin. Und die Hinweise, auf die Frank Bültje in seinem Kommentar verlinkt, sind in diesem Zusammenhang von Interesse. In einem meiner anderen Blogs läuft die Geschichte allerdings auch auf Anhieb ohne Probleme. Den Hinweis zur Perfomance-Steigerung aus dem Installationsabschnitt des Plugins habe ich in beiden Blogs auch umgesetzt:

<span class="lnum">   1:  </span># (optional) For better performance, modify <span class="str">"$min_cachePath"</span> <span class="kwrd">in</span> <span class="str">"wp-content/plugins/wp-minify/min/config.php"</span> to point to <span class="str">"wp-content/plugins/wp-minify/cache"</span>.

 
Bestimmt gibt’s eine Reihe anderer, skrupelloser Blogger, die für jeden technischen Schickschnack zu haben sind und denen die Experimentierfreude durch keinen Experten vergällt werden kann. Also auf ins Abenteuerland. Mehr als kaputtgehen kann das Blog ja nicht.

image34

Kommunikation ist alles

Seit langem habe ich das Plugin “Recommended Reading: Google Reader Shared” eingesetzt, mit dem ich unter Google gesammelte Artikel auszugsweise im Blog anzeigen konnte. Das habe ich zunächst längere Zeit auf einer eigenen Seite gemacht und später in der Sidebar. Ob diesen “Lesetipps”, die zudem mit meinen Kommentare versehen waren, überhaupt jemand gefolgt ist? Interessieren würde mich das schon, weil es sich nicht messen ließ. Schade übrigens, dass Google es nicht ermöglichst, dort auch die Kommentare anderer Leser hinzufügen. So ist Geschichte ein wenig einsam.

Allerdings gibt es dafür eine andere Möglichkeit. Dazu muss man aber bei “FriendFeed” eingetragen sein. Auf meiner dortigen Seite werden sowohl die Artikel mit meinem Kommentar angezeigt als auch die Möglichkeit angeboten, diese selbst zu kommentieren.

Das Plugin wurde in letzter Zeit mehrfach aktualisiert und lief danach erst einmal nicht richtig. Auch deshalb habe ich es jetzt deinstalliert. Stattdessen kann, wer mag, über den dunkelblauen Knopp meine “Lesetipps” verfolgen – die Kommentare eingeschlossen. Natürlich geht das auch, wie gesagt, bei “Friendfeed”.

Social Networks

Die neuen Knöppe (falls das überhaupt jemand gesehen hat) habe ich übrigens hier gefunden. Eine sehr schöne Sammlung, die es bei Komodomedia seit einigen Monats zum Download gibt. Den vom Autor erbetenen Link habe ich übrigens in meinem Impressum untergebracht.

Seit heute gibt es keine Tagwolke mehr in der Sidebar. Auch bei ihr tippe ich mal darauf, dass sich dafür wohl kaum jemand interessiert. Aus den Kategorien kann man die Themen des Blogs ja ebenso erfahren. Die Artikel werde ich aber auch künftig mit Schlagworten versehen.

Abschließend möchte ich noch feststellen, dass ich beim letzten PageRank von Google (am 30.10.2009) auf dem Wert 3 hängen geblieben bin.  Eh egal.

kommentarfeature_thumb

Kommentare auf der 1. Seite lesen

kommentarfeature

Das Plugin zur Darstellung der letzten Kommentare (WP-RecentComments) hatte ich vor einiger Zeit ja schon mal etwas ausführlicher erläutert. Ein Feature habe ich damals entweder übersehen oder es ist erst mit einem der Updates geschaffen worden. Wenn man dieses » Zeichen anklickt, wird der komplette Kommentar in der Sidebar angezeigt. Man muss also nicht unbedingt in den Artikel selbst verzweigen. Vielleicht hat von euch ja noch keiner diese Möglichkeit bisher entdeckt. Insofern wollte ich einfach mal darauf hinweisen.

Schreiben unter Wordpress (mit Fluency Admin)

Schreiben unter Wordpress (mit Fluency Admin)

Wie schön WordPress plötzlich ist

Die beiden Farbschemen, die man unter WordPress auswählen kann, stellten bei ihrer Einführung natürlich einen Fortschritt dar. Über die blaue Farbgebung habe ich allerdings hier und da auch schon einmal Abfälliges gelesen. Nun ja, es ist eben, wie vieles andere im Leben, Geschmacksache.

Schreiben unter WordPress (mit Fluency Admin)

Schreiben unter WordPress (mit Fluency Admin)

Ich blogge ja erst seit 2004 und das fast von Beginn an mit WordPress. So gesehen habe ich die Fortschritte (als solche habe ich die Entwicklung von WordPress persönlich immer gesehen – auch wenn es unter den Experten diesbezüglich etwas andere Ansichten gibt) Zug und Zug mitbekommen. Die gewachsene Funktionsvielfalt im Backend von WordPress wurde, wie es sich gehört, begleitet auch von einer optischen Aufwertung. (weiterlesen …)

kommentar1109-200x200

Manche Plugins können einen ganz schön plagen

Eben schrieb ich einen Kommentar und bekam prompt eine Erinnerung daran zurück, dass heute der 11.9. ist. Ob ein Anschlag dahinter steckt? Mein Kommentar wurde endlos wiederholt. Das Script schien zu spinnen, meine Prozessorauslastung stieg sprunghaft an. Mein Lüfter spielte verrückt. So viele Kommentare wolle ich ja auch gar nicht schreiben. :mrgreen:

unendliche Kommentarwiederholung

unendliche Kommentarwiederholung

Plugin oder nicht Plugin

Heute habe ich mal wieder eine ganz Reihe von Plugins aus dem Blog verbannt. Nein, nicht verbannt. Ich habe sie deaktiviert. Da sind sie schon – noch.

Mir war, als sei das Blog plötzlich arg lahm geworden. Immer das Gleiche. Einmal bin ich begeistert von irgendwelchen neuen Features, dann wieder läuft mir alles einfach nicht schnell genug. Vielleicht kann diese Ambivalenz die oder der eine oder andere nachvollziehen. (Geiler Satz)

Da es alles in allem im Wesentlichen wohl um die Inhalte und ums Lesen dieser Inhalte geht werden meine Tuning-Maßnahmen wohl auch kaum jemandem auffallen. Das ist dann eben Schicksal. Auch der Plugin-Autoren, die da durchs Rost fallen. Aber die juckt das wohl auch eher weniger, nicht wahr?