Extensions Manager for Google Chrome

Extensions Manager for Google Chrome

Google Chrome: Erweiterungen ein- und ausschalten mit einem Klick

Am Wochenende las ich bei Caschy, dass er mit ganzen 5 Erweiterungen für Google Chrome auskommt. Da musste ich unwillkürlich noch mal einen Blick auf die bei mir installierten Erweiterungen werfen. Das sind doch einige mehr – über 30!

Extensions Manager for Google Chrome

Extensions Manager for Google Chrome

Das ist etwas viel, sicher. Obwohl mir das Tempo, das Chrome mit diesen Erweiterungen an den Tag legt, ausreicht, gibt es Momentr, in denen ich die Sinnhaftigkeit infrage stelle. Deshalb habe ich heute mal einige Erweiterungen deaktiviert bzw. ganz gelöscht. Es waren also noch mehr als die »gestandenen« über 30 Erweiterungen. Es ist aber auch so praktisch, neue Erweiterungen in Chrome zu installieren. Es entfällt, im Gegensatz zur Konkurrenz der obligate Neustart und so – man soll es nicht für möglich halten – vergisst man ab und an mal eine Erweiterung mit der man nix oder kaum was macht.

Ich fände es praktisch, wenn man im Bedarfsfall die eine oder andere Erweiterung oder App einfach zu- oder abschalten könnte. Und da habe ich eine schöne Lösung bei IT rig gefunden. Der Name dieser Erweiterung lautet: »Chrome Extension Manager« und schafft genau diese Möglichkeit. Und noch mehr. Die aktiven und inaktiven Erweiterungen werden in separaten Tabs übersichtlich angezeigt.

Die Übernahme der Bestellpositionen auf der Nespress-Website ist mit dem aktuellen Chrome-Browser nicht möglich.

Die Übernahme der Bestellpositionen auf der Nespress-Website ist mit dem aktuellen Chrome-Browser nicht möglich.

Keine Nespresso – Kapseln für Google Chrome-Nutzer

Die Website von »Nespresso« ist optisch sehr ansprechend. Ich besuche sie regelmäßig, um mir dort meinen überlebenswichtigen Espresso zu bestellen. Als ich meine letzte Bestellung vor einigen Wochen abschicken wollte, fiel mir auf, dass die Bestellpositionen nicht ins Formular übernommen wurden. Erst als ich genauer hinsah, bemerkte ich diesen Hinweis am oberen Bildrand:

Die Übernahme der Bestellpositionen auf der Nespress-Website ist mit dem aktuellen Chrome-Browser nicht möglich.

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Shareaholic reicht eigentlich aus

Plugins, Erweiterungen, Apps. Was wären wir nur ohne diese kleinen Helfer? Hier seht ihr, wie vollstopft die Erweiterungsleiste meines Browsers ist. Trotzdem ist »Google Chrome« immer noch deutlich schneller. »Firefox« kann da nicht mithalten. Und der Test im letzten Heft von »Chip« bestätigt das ja auch. Offiziell hat »Google Chrome« inzwischen den »Microsoft Internet Explorer« hinter sich gelassen – was seine Verbreitung anlangt.

Trotz der vielen laufenden Erweiterungen ist es eine Freude, mit diesem Browser zu surfen. Und denkt bitte nicht, dass dies wirklich alle installierten und aktiven Erweiterungen wären. Es gibt weitere, deren Icons ich ausgeblendet habe. Außerdem gibt es ja noch die Apps, von denen ebenfalls keine Icons zu sehen sind. Mit diesem Screenshot möchte ich das mit der (2) und dem Pfeil nach rechts deutlich machen. Zuerst (1) kommt eben »Shareaholic«. Das ist die Erweiterung, die ich mit weitem Abstand am häufigsten gebrauche.



Und doch habe ich erst gestern gesehen, dass die Erweiterung »Shareaholic« in einem Punkt weiter verbessert wurde.  Bisher hat es mich immer gestört, dass man das automatisch generierte Vorschaubild bei Artikeln, die man über »Shareaholic« posten wollte, nicht löschen konnte. Nur dann, wenn man die google-eigenen Services benutzt, war diese Möglichkeit von Beginn an gegeben.

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Friedliches Nebeneinander dreier Browser

Alle drei Browser, die ich hier mal nebeneinander gepackt habe, sind beliebt. Den 4. habe ich mal weggelassen, obwohl er immer noch der ist, den die meisten benutzen, weil sie nicht anders dürfen (Firmen) oder offenbar nicht kennen (was es ja doch geben soll). Ich frage mich ab und an, warum ich so auf den mittleren fixiert bin. So auf den ersten Blick ist der Unterschied (Klick zur Vergrößerung des Screenshots) ja nicht gerade groß. Bei mir spielen die Feinheiten auch überhaupt keine Rolle. Nein, es wirklich nur ein Punkt und zwar die höhere Geschwindigkeit, die ich (subjektiv) bei Google Chrome festzustellen meine.

Bei den Erweiterungen würde ich auch heute noch behaupten, dass Firefox 4 alles in allem mehr zu bieten hat als Google Chrome. Es gibt auch äquivalente Erweiterungen für Google Chrome, die in ihrer Ausführung ein wenig mehr Liebe hätten vertragen können. Die Adaptionen wirken bei der Google-Chrome-Version etwas schlichter. Aber sie erfüllen natürlich dennoch ihren Zweck. Womit ich immer noch auf Kriegsfuß stehe ist die Erweiterung Create Link, das Pendant zu FF Makelink. Es funktioniert einfach nicht. Egal, welche Version man auch versucht. Ich dachte, es läge an meinem hier verwendeten Betriebssystem (Win7 64bit). Das ist nicht der Fall. Die gleichen Probleme gibts mit Vista und Windows XP. Die in die Zwischenablage kopierten Texte werden mal mitgenommen, mal nicht. Lediglich die URL wird korrekt via Zwischenablage in den einen Beitrag übernommen. Für Blogger ist das eine feine Sache, die aber eben auch funktionieren muss. Makelink ist dagegen sehr gut und arbeitet fehlerfrei. Etwas Vergleichbares habe ich für den Opera – Browser nicht gefunden (bisher).

friedliches Nebeneinander

Von links nach rechts: Firefox 4, Google Chrome 11 und Opera 11.11.

Clickboard für Google Chrome

Für das Handling mit dem Clipboard gibt es eine Google Erweiterung namens ClickBoard (v0.6.033), die ich bisher noch nicht kannte und die ich mir deshalb eben mal kurz vorgestellt habe. Viele Nutzer hat sie lt. Statistik noch nicht, obwohl sie so neu nicht ist. Mithilfe von ClickBoard kann man Abschnitt aus anderen Websites mitsamt URL ablegen und verwalten. Und das auf sehr komfortable Weise. Die Clips lassen sich thematisch ordnen (Tabs) und einzeln verlegen, löschen oder ändern. Es ist möglich, die Ansicht von Compact auf Extended umzuschalten. Zudem sind zwei Skins integriert – ein dunkles und dieses (Screenshot).

Da kann man nicht meckern. Wer die Zwischenablage viel nutzt wird an dem Tool seine Freude haben. Es unterstützt auch die Google Docs. Man kann die Clips also als HTML, einfachen Text oder in eine Tabelle exportieren. Zuerst ist die obligatorische Autorisierung an Google erforderlich, damit man diese Funktion nutzen kann.

Clipboard

Diese Erweiterung klingt sich auch ins Kontextmenü (Rechtsklick) ein.

Adressleiste im Vollbildmodus von Google Chrome

Bei den heutigen großen Bildschirmen werden viele Benutzer ihre Anwendungen nicht mehr im Vollbild, sondern in mehreren Fenstern parallel ausführen. Die F11-Taste führt wohl bei den meisten Browsern immer noch in den Vollbildmodus. Der ist ja auch unter gewissen Voraussetzungen immer noch praktisch. Beispielsweise, wenn man mit einem Notebook mit naturgemäß kleinerem Display arbeitet.

Ich benutzte unter Chrome den Vollbildmodus (F11) deshalb nicht so gerne, weil es im Gegensatz zu anderen Browsern keine standardmäßige Möglichkeit gibt, die Adressleiste einzublenden (beispielsweise beim FF4, bei dem man nur mit der Maus an den oberen Bildrand fahren muss, um die Adressleiste zu sehen). Aber natürlich gibt es für Google Chrome auch dafür eine Erweiterung. Sie heißt: Fullscreen Addressbar und tritt in Erscheinung, wenn man im Vollbildmodus zweimal die ALT-Taste drückt.

 

Pluginleiste1

Wer hat die Längste?

Die Häufung sinniger Erweiterungen für meinen Lieblingsbrowser Google Chrome führt sicher nicht nur bei mir dazu, dass ein Teil davon nicht nur ausprobiert, sondern auch dauerhaft installiert wird.

Mich würde doch interessieren, ob eure Leiste aufgrund der Nutzung von Erweiterungen inzwischen auch so lange ist:

Pluginleiste Google Chrome

 

Das wären vom Anfang der Icons gemessen dann 454px (den Schraubenschlüssel – Tools Google Chrome – nicht mitgemessen).

Wer bietet mehr?

Outlook E-Mail als Aufgabe

Für Outlook – Nutzer ist das längst keine Neuigkeit mehr. Eine E-Mail kann man mittels Drag and Drop in den Aufgabenbereich ziehen bzw. ablegen und dort, wie es sich gehört, mit allen verfügbaren Outlook-Features verwalten (Achtung: Wenn man mit der rechten Maustaste arbeitet, bekommt man mehrere Optionen zusätzlich angezeigt). So …

Bei manchen Seiten verschwindet bei diesen Google-Browser-Versionen (vielleicht auch schon bei älteren) der Mauszeiger – in bestimmten Konstellationen. Ich habe alles mögliche ausprobiert, um den Grund dafür herauszufinden. Ich bin sogar soweit gegangen, alle Plugins zu deinstallieren und letztendlich sogar den Browser selbst. Ich bin auf die vorherige Version zurückgegangen. …

Slideshow für Google Chrome

Google Chrome 12

Heute habe ich Google Chrome 12 installiert. Nicht die portable Version, sondern die ganz normale.  Der Browser ist noch einen Tick schneller. Wie immer, wenn ich so was schreibe, ist das wieder nur mein subjektives Empfinden. Hat hier nicht kürzlich einer geschrieben, Google würde schummeln, weil sie alles cachen würden. Natürlich. Den Browsercache gibt’s schließlich schon seit dem IE…?
Google Chrome

Wie auch immer. Alle Erweiterungen laufen. Wie immer, wie ich hinzufügen will. Wenn die Produktverbesserungen so stattfinden, wie das bei Google läuft, kann man als Nutzer eigentlich nicht meckern. Ich nehme für diesen Komfort sogar die Sicherheitsmängel in Kauf, die für andere ein Grund sind, das Produkt abzulehnen. Es gibt heute nach Einführung der Firefox 4 immer noch eine Reihe von guten Erweiterungen, die noch nicht verfügbar sind. Mich stört das gewaltig. Außerdem muss man weiterhin bei jeder Änderung/Neuinstallation einer Erweiterung den Browser neu starten. Der Ressourcenverbrauch ist immer noch hoch.

Ich habe eine Weile gebraucht, um mich an Google Chrome zu gewöhnen. Ich bin heute froh, dass ich (nach Jahren) den Umstieg vom Firefox auf Chrome gemacht habe.