
Amazon Reportage
Was haben Amazon und die GEZ – Gebühren gemeinsam?
Von der Reportage des Hessischen Rundfunks über die Behandlung von Leiharbeitern bei Amazon hört man nichts mehr. Der letzte Stand ist, dass der HR seinerseits eine einstweilige Verfügung gegen die Firma erwirkt hat, die groß in die Öffentlichkeit hinausposaunt hatte, ihrerseits eine solche gegen den HR erwirkt zu haben. Die Reportage kann man sich im Internet ansehen. Es wird behauptet, dass einige Passagen gekürzt wären. Interessant, ich habe nämlich keine Quelle finden gefunden, die das bestätigen würde. Ich bleib dran und schreibe auch noch einmal an den HR.
Jetzt wird erstmals gestreikt — bei Amazon. Das kann niemand wegkommentieren. Und die Gründe dafür schon gar nicht. Ich sehe das Verhalten des Konzern in einer Linie mit den Aussagen der Reportage des hessischen Rundfunks.
Aber natürlich gibt es andere Stimmen:
Die journalistische Glaubwürdigkeit des Hessischen Rundfunks bekam diese Woche erneut einen Dämpfer“, so der Kreisanzeiger aus Bad Hersfeld.
Erneut? Anfang Mai gab es von »DWN« die «Information«, der HR habe sich erneut eine Einstweilige Verfügung eingehandelt. Diese kam laut »DWN« vom ehemaligen Amazon-Wachdienst, der sich dagegen zur Wehr gesetzt hat, pauschal als rechtsextremistische Organisation bezeichnet zu werden.
Manche Medien/Blogger scheinen sich mit Vorliebe an öffentlich-rechtlichen Sendern abzuarbeiten. Da greift man auch mal auf Informationen zurück, die ein [sic?] Journalist, im konkreten Fall des Kreisanzeiger Bad Hersfeld, veröffentlicht hat. Muss man das glauben? Mir reichen die wenigen Informationsquellen nicht aus, um mir ein schlüssiges Bild zu machen. Ich wäre der Erste, der Abbitte leistet, wenn sich herausstellt, dass bei der Amazon-Reportage des hessischen Rundfunks etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Ich hoffe, dass sich das noch klären lässt. Das Interesse der Öffentlichkeit daran scheint jedenfalls nicht sonderlich groß zu sein. Der Shitstorm ist längst vergessen. (weiterlesen …)

