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JuLi wollen keine Jobs sondern Kinderwippen

Aktion des neuen JuLi-Bundesvorstands zum Auftakt des Bundesparteitags. JuLis begrüßen Presse und Delegierte mit verkohlten Gesichtern. Mit Kinderwippe, Kohle und Schulbüchern werben die JuLis dafür, in Zukunft zu investieren statt zu subventionieren.
Quelle: Junge Liberale: „Kinder statt Kohle fördern“

Vorneweg ein kleiner Intelligenztest: “Kinderwippe, Kohle und Schulbücher”. Welches Wort passt da nicht hinein? OK, man kann sich ja mal vertippen.

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Foto von joergneu, Flickr.com

Das Ansinnen der FDP ist ja wirklich nicht neu, bringt mich aber trotzdem immer auf die Palme. An diesen Subventionen hängen nämlich natürlich auch Arbeitsplätze. Keine, die noch eine große Zukunft hätten. So viel ist klar. Auch den anderen Parteien, die diese Subventionen jetzt noch nicht streichen wollen.

Max ist arbeitslos und das vielleicht auf Dauer (in diesen Zeiten soll das vorkommen). Da wird Mäxchen dann wohl nicht so fröhlich wippen und lesen lernen, wie sich die JuLis das denken. Aber in solchen Zusammenhängen denken Liberale wohl nicht.

aktualisiert: 29.01.2013 → Dieser Artikel wurde bisher 104 mal aufgerufen

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